Rechnungswesen, BWL & VWL Lexikon Buchstaben B

B2B und B2C: Die beiden Abkürzungen B2B und B2C geben an, ob sich ein Angebot eines Unternehmens an gewerbliche oder private Kunden richtet. B2B ...


Backoffice: Beim Backoffice handelt es sich um eine Organisationsstruktur, unter der bestimmte Aufgabenbereiche eines Unternehmens zusammengefasst ...


Bad Bank: Als Bad Bank werden Finanzinstitute bezeichnet, die lediglich bei anhaltenden Bankenkrisen gegründet und ins Leben gerufen werden. Sie ...


BaFin: Bafin: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin ist die Abkürzung für die staatliche Behörde ...


Bagatellkredit: Die Höhe des Kreditbetrages ermöglicht eine Einordnung der Kreditformen. Sehr geringe Kreditbeträge ab ...


Baisse: Die Baisse ist eine Entwicklung an der Börse, vor der sich die meisten Anleger und Börsianer fürchten. Der Grund besteht darin, ...


Bank Identifier Code (BIC): Der Bank Identifier Code (BIC) ist eine weltweit gültige Bankleitzahl. Sie wird von der in La Hulpe (Belgien) ...


Bankeinlagen: Jede Form von Guthaben, welches sich auf Kontokorrentkonten, Termingeldkonten oder anderweitigen Sparkonten (siehe Bankkonten) bei einem ...


Bankenaufsicht: Jüngste, dramatische Entwicklungen auf dem Finanz- und Bankensektor machten Ungereimtheiten, Manipulationen und Missmanagement ...


Bankgarantie: Eine Bankgarantie sichert vertraglich zugesagte Leistungen ab. Sie wird insbesondere im internationalen Handel eingesetzt, um die ...


Bankgeheimnis: Unter dem Bankgeheimnis versteht man die stillschweigende Verpflichtung der Geldinstitute, keinerlei Tatsachen und Wertungen über ...


Bankschuldverschreibungen: Bankschuldverschreibungen sind Schuldverschreibungen welche durch Banken emittiert werden. Hierbei sind treten ...


Bärenmarkt: Unter einem Bärenmarkt wird ein Aktienmarkt verstanden, der über einen längeren Zeitraum sinkende Kurse zu verzeichnen hat. ...


Bargeldloser Zahlungsverkehr: Unter der Bezeichnung "bargeldloser Zahlungsverkehr" versteht man die Übertragung von Zahlungsmitteln ohne die ...


Barkauf: Kauf, bei dem sofort per Bargeld gezahlt wird. Leistung und Gegenleistung werden dabei direkt Zug und Zug erbracht, das komplette ...


Barkredit: Der Barkredit ist ein Verbraucherkredit in Form eines Ratenkredites. Bei der Vergabe eines Barkredites erfolgt in der Regel ...


Bartergeschäft: Ein Bartergeschäft ist eine Form des (nicht monetären) Tauschhandels, im Bereich des Außenhandels stellt es eine Form ...


Barverkauf: Unter einem Barverkauf ist die Lieferung von Waren gegen Barzahlung zu verstehen. Leistung und Gegenleistung werden dabei in der Regel ...


Barwert: Der Barwert beschreibt den Wert, den zukünftige Zahlungen in der Gegenwart besitzen. Zur Berechnung werden zukünftige Zahlungen abgezinst und ...


Basiswährung: Wer im Bereich Forex Trading tätig ist, der handelt immer automatisch zwei Währungen, also ein Währungspaar. Die ...


Basiszinssatz: Der Basiszinssatz wird sowohl in Deutschland als auch in Österreich festgelegt, um Werte für den maximalen Verzugszinssatz ...


Baudarlehen: Mit einem Baudarlehen finanzieren private Kreditnehmer die Neuerrichtung einer freistehenden Immobilie. Die Kreditart zeichnet sich dabei ...


Baufinanzierung : Als Baufinanzierung wird die Anschaffung einer Immobilie auf Kredit bezeichnet. Dabei kann mittels nicht nur allein die Immobilie ...


Bausparen: Unter Bausparen versteht man eine staatlich geförderte Geldanlage über einen längeren Zeitraum zu fixen Konditionen, die nach ...


Bausparvertrag: Ein Bausparvertrag ist ein spezieller Sparvertrag, den Bausparer und Bausparkasse miteinander abschließen. Solche Verträge ...


Beamtendarlehen: Das Beamtendarlehen kann sowohl als kurzfristiges Darlehen als auch als langfristige Finanzierung gewährt werden. Die Vergabe dieser ...


Bedürfnisstruktur: Die Bedürfnisstruktur eines Menschen zeigt alle seine Bedürfnisse sowie die Präferenz, welche er ihnen zumisst, an. ...


Begünstigter: Bei vielen Verträgen ist es möglich, einen Begünstigten festzulegen. Vor allem im Rahmen von Versicherungen und ...


Beleg: Der Begriff Beleg ist eine übergeordnete Bezeichnung für Rechnungen, Quittungen, Kassenbons und anderen Nachweise, die ...


Beleglose Kommissionierung: Beleglose Kommissionierung bedeutet, dass Kommissionierer beim Einsammeln von Produkten keine ausgedruckte Pickliste mit ...


Belegschaftsaktie: Die Belegschaftsaktie ist eine Aktie, welche den Beschäftigten eines Unternehmens angeboten wird. Diese ...


Beleihungswert: Der Beleihungswert ist der ermittelte Wert einer Immobilie, der durch die Veräußerung des Objektes während der ...


Benchmark: Als Benchmark wird ein Referenzwert oder Maßstab für die Beurteilung einer Leistung bezeichnet. Beispielsweise können sich ...


Bereinigtes Nettoeinkommen: Das bereinigte Nettoeinkommen ist ein durch verschiedene Zu- und Abschläge verändertes tatsächliches ...


Bereitschaftskosten: Die Bereitschaftskosten werden oft auch als fixe Kosten bezeichnet. Es sind zeitabhängige und ...


Berichtigungsaktie: Die Berichtigungsaktie wird im Zuge einer Umwandlung von Rücklagen in Grundkapital des ausgebenden ...


Berichtswesen: Das Berichtswesen ist eine der bedeutendsten Funktionen im Unternehmen und sorgt durch seine Arbeit dafür, dass alle betrieblichen ...


Berufsgenossenschaft: Berufsgenossenschaften sind die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland. Sie sind auf der Grundlage des ...


Berufsunfähigkeitsrente: Die Berufsunfähigkeitsrente wird gezahlt, sobald ein Arbeitnehmer vor dem Eintritt ins gesetzliche Rentenalter ...


Beschaffungskosten: Mit Beschaffungskosten sind jene Ausgaben gemeint, die tatsächlich bei einer geplanten Anschaffung anfallen. Man kann ...


Beschaffungslager: Bei einem Beschaffungslager handelt es sich um ein Lager für eingehende Güter, die Unternehmen für die Produktion benötigen. Dazu ...


Beschaffungslogistik: Die Hauptaufgabe der Beschaffungslogistik als Schnittstelle zwischen den Unternehmensbereichen Beschaffung und Logistik ist es, ...


Beschaffungsmarkt: Beim Beschaffungsmarkt handelt es sich um einen der Produktion vorgelagerten Markt, indem das Unternehmen Waren und Dienstleistungen ...


Beschränkte Einkommensteuerpflicht: Die beschränkte Einkommensteuerpflicht gilt in Deutschland für natürliche Personen, die weder ihren ...


Bestandsminderung: Unternehmen sind verpflichtet, ihren Erfolg regelmäßig auszuweisen. In erster Linie geschieht das im Rahmen des ...


Bestimmungsort: Der Bestimmungsort ist eine geographisch eindeutige Festlegung desjenigen Ortes, an dem eine Liefervereinbarung eines Verkäufers ...


Betongold: Betongold umschreibt die Investition in Immobilien. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Immobilien und Grundstücke in der Regel ...


Betriebliche Altersvorsorge: Von einer betrieblichen Altersvorsorge wird gesprochen, wenn der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer resultierend aus dem ...


Betriebliches Vorschlagwesen: Beim betrieblichen Vorschlagswesen handelt es sich um ein System um Mitarbeiter für Vorschläge zu belohnen, die ...


Betriebsausgaben: Aus steuerlicher Sicht handelt es sich bei Betriebsausgaben um Aufwendungen, die durch den Betrieb veranlasst sind. Diese Aufwendungen ...


Betriebshaftpflicht: Bei der Betriebshaftpflicht handelt es sich um eine ähnliche Versicherung wie die private Haftpflichtversicherung. Allerdings ...


Betriebsmittel: Betriebsmittel, auch Arbeitsmittel genannt, sind all die Maschinen, Anlagen, Computer und andere Geräte, die direkt oder indirekte ...


Betriebsprüfung: Der Begriff der Betriebsprüfung ist eher traditionell und umgangssprachlich geprägt und beschreibt die Tätigkeit von ...


Betriebssteuern: Betriebssteuern sind alle Steuern, die unmittelbar durch den Betrieb veranlasst sind und können als ...


Betriebsstoffe: Betriebsstoffe sind Materialien, die im Laufe eines Produktionsprozesses verbraucht werden. Im Gegensatz zu Roh- und Hilfsstoffen werden ...


Betriebsvermögen: Das Betriebsvermögen wird verstanden als die Summe aller einem Unternehmen zuzurechnenden Wirtschaftsgüter. Dies sind alle ...


Betriebszweck: Unter dem Betriebszweck versteht man das Ziel des Unternehmens / Betriebes , also die Beschreibung der dauerhaften Tätigkeit. Dieser ...


Bezugsrecht: Das Bezugsrecht ist ein Aktionärsrecht. Es berechtigt den Aktionär bei der Erhöhung des Kapitals einer ...


Bezugsverhältnis: Das Bezugsverhältnis stellt im Aktienrecht ein Verhältnis dar, in dessen Umfang ein Anteilseigner junge Aktien zu seinen ...


BID: Im Rahmen des Wertpapierhandels wird zwischen Geldkurs (BID) und Briefkurs (ASK) unterschieden. Zwischen diesen beiden Kursen liegt in der Regel ...


Bid Ask Spread: Unter dem Bid-Ask-Spread oder der Geld-Brief-Spanne wird die Spanne zwischen Geldkurs und Briefkurs bei Finanzmarkttransaktionen ...


Big-Mac-Index: Der Big-Mac-Index ist ein Preis-und Kaufkraftsvergleich, der vom amerikanischen Magazin "The Economist" seit dem Jahr 1986 berechnet ...


Bilanz: Die Bilanz bildet den Abschluss des Rechnungswesens eines Unternehmens für eine bestimmte Zeitspanne und umfasst dessen Vermögen und Kapital. ...


Bilanzadressaten: Unter Bilanzadressaten wird der Personenkreis verstanden, an den sich die erstellte Bilanz richtet. In der Praxis unterscheidet man ...


Bilanzanalyse: Der Begriff Bilanzanalyse beschreibt die methodische Untersuchung des Jahresabschlusses bilanzierender Unternehmen zur Beurteilung der ...


Bilanzierungsgrundsätze: Bilanzierungsgrundsätze sind Regeln und Pflichten bei der Erstellung von Bilanzen bzw. Jahresabschlüssen, für ...


Bilanzstichtag: Im Rechnungswesen wird der letzte Tag des Wirtschaftsjahres als Bilanzstichtag bezeichnet. Die Zahlen dieses Datums sind die Basis der ...


Bilanzverkürzung: Wird die Bilanzsumme eines Unternehmens geringer, so spricht man von einer Bilanzverkürzung. Diese Änderungen finden ...


Bilanzverlängerung: Im Gegensatz zur Bilanzverkürzung spricht man dann von einer Bilanzverlängerung, wenn sich die Bilanzsumme ...


Binäre Optionen: Bei den binären Optionen handelt es sich um eine sogenannte exotische Option in der Aktienwirtschaft. Als exotisch wird sich ...


Binnenmarkt: Bei einem Binnenmarkt handelt es sich um einen internen Markt mit einem freien Waren- und Dienstleistungsverkehr sowie einem freien ...


Blankokredit: Wenn ein Kredit ohne Sicherheitenbestellung gewährt wird, so ist es ein Blankokredit. Es erfolgt keinerlei Absicherung, da der ...


Blindtest: Der Blindtest ist eine Versuchsanordnung im Rahmen der Marktforschung, bei der Kunden oder Studienteilnehmer Produkteigenschaften erkennen ...


Blitzkredit: Ein Blitzkredit ist ein Darlehen, dass innerhalb einer sehr kurzen Zeitspanne an den Darlehensnehmer ausbezahlt wird. Zwischen der ...


Blocklagerung: Bei der Blocklagerung handelt es sich um eine Vorgehensweise beim Ein- und Auslagern von Waren in einem Lager, die dadurch gekennzeichnet ...


Blue Chips: Der Begriff Blue Chips bezeichnet - anders als man vielleicht denken könnte - keine spezielle Anlageform oder besonders konstruierte ...


Bonität: Unter Bonität oder Kreditwürdigkeit ist in der Finanzwirtschaft die Fähigkeit eines Wirtschaftssubjektes zu verstehen, ...


Bonitätsabhängiger Zinssatz: Von einem bonitätsabhängigen Zinssatz ist immer dann zu sprechen, wenn die Bank die Zinsen für einen ...


Bonitätsprüfung: Im Rahmen Bonitätsprüfung wird die Kreditwürdigkeit eines Vertragspartners vor dem Abschluss eines Vertrags ...


Bonitätsrisiko: Ein grundsätzliches Bonitätsrisiko besteht immer bei Zielgeschäften, das sind Geschäfte, wo die beiderseitige ...


Bookbuildungverfahren: Das Bookbuilding-Verfahren (zu Deutsch Orderbuch-Verfahren) ist ein Emissionsverfahren, mit dessen Hilfe die Ausgabe von ...


Börsenaufsicht: Die Börsenaufsicht agiert auf drei Ebenen. Das Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel stellt den Bund dar. Die ...


Börsengesetz: Das deutsche Börsengesetz (BörsG) regelt den geschäftlichen Verkehr an der Börse. Es betrifft ausschließlich Börsen, die als ...


Börsenmakler: Der Börsenmakler ist eine Person bzw. Funktion, die schon bei der Gründung der ersten Börsen existierte und als neutraler ...


Brainstorming: Mit dem Thema Brainstorming ist eine Methode zur Ideenfindung gemeint, welche die Findung und anschließende Sortierung und ...


Branche: Als Branche oder Wirtschaftszweig wird in der Wirtschaft eine Gruppe von Unternehmen bezeichnet, die gleiche oder ähnliche Produkte ...


Branchenfonds: Branchenfonds sind Investmentfonds, die das Kapital der Anleger überwiegend in Aktien eines bestimmten Wirtschaftszweiges investieren. ...


Break-Even: Vom sogenannten Break-Even wird gesprochen, wenn der Erlös aus einer Investition die Gewinnzone erreicht.  Der ...


BRIC-Staat: Unter der Bezeichnung BRIC-Staaten werden die vier wirtschaftlich bedeutsamsten Schwellenländer verstanden. Die Buchstaben stehen ...


Briefkastenfirma: Eine Briefkastenfirma ist offiziell mit einem Eintragungsdatum, einem Firmennamen und einem Geschäftsführer im ...


Briefkurs: Als Briefkurs wird der niedrigste Preis bezeichnet, zu dem ein Aktieninhaber zum Verkauf eines bestimmten Wertpapiers bereit ist. Praktisch ...


Brutto: Der Begriff brutto bezeichnet in der Regel den Wert einer Größe, von der andere Teile noch abgezogen werden müssen. Das ...


Brutto Cash Flow: Der Brutto Cash Flow meint alle Gelder, die sofort verfügbar sind. Wenn ein Betrag schon investiert worden ist, ist er nicht mehr ...


Bruttobedarf: Der Rechengröße Bruttobedarf kommt in der Materialwirtschaft und Produktionssteuerung zum Einsatz. Sie gibt an, wie viel ...


Bruttoeinkommen: Bruttoeinkommen bedeutet beim Arbeitsentgelt die Summe, die ein Arbeitgeber vor dem Abzug der Steuern sowie des Arbeitnehmeranteils an ...


Bruttogewinn: Für den Bruttogewinn gibt es viele Bezeichnungen: Warenbruttogewinn, Deckungsbeitrag, Rohgewinn, Handelsspanne und Rohertrag sind nur ...


Bruttoinlandsprodukt (BIP): Das BIP umfasst den Wert aller Güter und Dienstleistungen, die binnen eines Jahres innerhalb der Landesgrenzen einer ...


Bruttonationaleinkommen: Das Bruttonationaleinkommen umfasst alle Einkommen, die von den Bewohnern eines Staates innerhalb eines Jahres erwirtschaftet ...


Bubble Economy: Die Bubble Economy ist eine sich immer stärker überhitzende Wirtschaft, die in verschiedenen Bereichen Investitionsblasen ...


Buchführungspflichtig: Die Buchführungspflicht ist im §238 HGB geregelt. Darin steht, dass jeder Kaufmann verpflichtet ist, Bücher zu führen. ...


Buchhalternase: Die Buchhalternase ist in der Buchführung eine Sperrlinie, die leere Zwischenräume auf der Soll- und Habenseite ...


Buchung: Bei einer Buchung wird ein Geschäftsfall – zum Beispiel der Kauf einer Maschine – auf die entsprechenden Konten verbucht. Vor ...


Buchungssatz: Man unterscheidet in einfache und in zusammengesetzte Buchungssätze. Ein einfacher Buchungssatz betrifft immer nur zwei Konten ...


Buchwert: Der Begriff Buchwert entspricht dem Wert, mit dem einzelne Positionen des Anlagevermögens, also Sach- und Finanzanlagen ...


Budgetbeschränkung: Bei der Budgetbeschränkung handelt es sich um einen Begriff aus der einfachen Mikrotheorie. Er besagt, dass Konsumenten und ...


Bullenmarkt: Der Bullenmarkt ist das Gegenteil des Bärenmarkt Der Bulle symbolisiert an der Börse steigende Kurse es und bezeichnet ...


Bullwhip Effekt: Der Bullwhip-Effekt oder auch Peitscheneffekt ist ein Phänomen, das bei Schwankungen der Nachfrage entlang der gesamten Lieferkette ...


Bund Future: Ein Bund Future ist ein fiktives Termingeschäft. Es handelt sich hierbei um einen börsentäglich gehandelten ...


Bundesanzeiger: Der Bundesanzeiger ist neben dem Bundesgesetzblatt das zweite amtliche und öffentliche Bekanntmachungsorgan mit bundesweiter ...


Bundesschatzbriefe: Bundesschatzbriefe sind eine konservative Anlage in Form von Wertpapieren des Bundes.  Dabei handelt es sich ...


Bürgen: Bürgen bedeutet dafür einstehen, dass eine bestimmte Schuld, für die man bürgt, beglichen wird. Der Bürge ...


Bürgschaft: Ist die Bonität eines Kreditnehmers aus Sicht einer Bank für die Gewährung eines Kredites nicht ...


Bürokratie: Der Begriff der Bürokratie wird umgangssprachlich oft schon ganz anders eingesetzt, als es die eigentliche Bedeutung erlauben würde. Die ...


Business Angel: Bei einem Business Angel handelt es sich um einen Investor, der Start-ups neben Kapital Know-how bietet. Er beteiligt sich an jungen ...


Business Intelligence: Die Wirtschaft versteht unter Business Intelligence (BI) alle Tätigkeiten, die mit dem Sammeln, Archivieren und Analysieren ...


Business to Business (B2B): Business to Business bezeichnet die häufig anzutreffende Form des Marktes, auf dem Angebot und Nachfrage ...


Business to Customer (B2C): Business to Customer (B2C) beschreibt die Geschäftsbeziehung zwischen einem Unternehmen und einer Privatperson, die als ...


Businessplan: Ein Businessplan ist ein schriftliches Dokument, indem die Geschäftsidee eines Unternehmens und die wirtschaftliche Ausarbeitung ...


Butterfly Spread: Der Butterfly Spread ist eine Trading-Strategie, die beim Optionshandel angewandt wird. Im Prinzip ist der Butterfly Spread nichts ...