Rechnungswesen, BWL & VWL Lexikon Buchstaben I

IAS IFRS: Ohne internationalen Vergleich der Betriebsergebnisse hätte es der Weltmarkt schwer. IAS IFR ist die Abkürzung für International Financial (...)



IBAN: Die IBAN bezeichnet eine standardisierte weltweit gültige Kontonummer (engl. „International Bank Account Number“). Sämtliche existierende (...)



IFO-Geschäftsklimaindex: Um einen möglichst repräsentativen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung geben zu können, ermittelt das in (...)



Immaterielle Investition: Immaterielle Investitionen von Unternehmen umfassen insbesondere Investitionen in Weiterbildung, Forschung und Entwicklung, (...)



Immobilienfinanzierung: Im Rahmen einer Immobilienfinanzierung nehmen private oder unternehmerische Kreditnehmer ein Darlehen auf, mit dem der Kauf oder (...)



Importe: Unter Importen versteht man im internationalen Handel die Einfuhr von Waren und Dienstleistungen, die ihren Ursprung außerhalb des (...)



Incoterms: Bei den Incoterms handelt es sich um standardisierte Vereinbarungen meist zwischen Unternehmen, die die Bezahlung der Frachtkosten, die Frage (...)



Index: Im wirtschaftlichen Sinne erfasst ein Index die Preisentwicklung einer Gruppe von Gütern. Insbesondere werden Indizes für Aktien und (...)



Indexanleihe: Eine Indexanleihe ist ein Wertpapier, welches sich in der Gestaltung der Verzinsung bzw. Rendite von den festverzinslichen Wertpapieren (...)



Indexfonds: Bei Indexfonds handelt es sich um passiv gemanagte Investmentfonds, die einen Börsenindex nachbilden. Das Management kauft nur die (...)



Indifferente Ziele: Indifferente Ziele bezeichnen Unternehmensvorgaben, die sich gegenseitig nicht beeinflussen und deshalb unabhängig voneinander (...)



Industrie- und Handelskammer (IHK): Die Industrie- und Handelskammer (IHK) ist der Zusammenschluss der gewerblichen Wirtschaft einer bestimmten (...)



Industrieland: Als Industrieland oder Industriestaat wird ein Land mit hoch entwickelter industrieller Produktion und relativ hohem Wohlstandsniveau (...)



Inferiore Güter: Inferiore Güter werden dann vermehrt gekauft und nachgefragt, wenn sich die allgemeine Einkommenslage verschlechtert oder sich (...)



Inflation: Unter dem Begriff Inflation ist ökonomisch betrachtet eine positive Veränderung des Preisniveaus zu verstehen – also Preissteigerungen. (...)



Informatik: Die Informatik ist eine Wissenschaft, die sich mit der Ver- und Bearbeitung von Daten in Computersystemen befasst und die Zusammenhänge (...)



Informationsmanagement: Unter Informationsmanagement versteht man die systematische Beschaffung und Verarbeitung von Informationen innerhalb eines (...)



Informationsökonomie: Unter Informationsökonomie ist die Analyse von ökonomischen Systemen zu verstehen, bei der auch die Tatsache (...)



Informeller Sektor: Der informelle Sektor bezeichnet jenen Teil des Arbeitsmarktes, der in keiner offiziellen Statistik auftaucht. In (...)



Infrastruktur: Der Begriff der Infrastruktur wird genutzt, um die in einer Volkswirtschaft vorhandene Versorgung näher zu beschreiben. Dazu gehören (...)



Inhaberaktie: Inhaberaktien stellen eine Aktienform dar, bei der Aktiengesellschaften ihre Aktionäre nicht kennen. Die Übertragung des (...)



Inkubator: Ein Inkubator ist eine Einrichtung, die junge und möglichst innovative Unternehmen bei der Gründung unterstützen soll. Unter anderem (...)



Insider: Der Begriff Insider ist durch den §13 Wertpapierhandelsgesetz, kurz WpHG genau definiert. Insider sind Personen, welche aufgrund ihrer (...)



Insolvenz: Insolvenz bedeutet Zahlungsunfähigkeit. Diese liegt immer dann vor, wenn ein Schuldner seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr (...)



Insolvenzbilanz: Bei der Insolvenzbilanz handelt es sich um eine Form der Finanzberichterstattung bzw. Rechnungslegung, die zwingend vorgeschrieben ist (...)



Insolvenzmasse: Die Insolvenzmasse ist das Vermögen, das Gläubigern im Falle der Insolvenz eines Schuldners zur Befriedigung ihrer Forderungen (...)



Insolvenzplan: Der Insolvenzplan gibt einen genauen Rahmen dafür vor, wie die Insolvenz eines Unternehmens abgewickelt werden soll. Dabei weicht er (...)



Insolvenzrisiko: Das Insolvenzrisiko beschreibt die Gefahr, dass ein Unternehmen oder eine Privatperson seine Verpflichtungen nicht mehr erfüllen (...)



Insolvenzverfahren: Das Insolvenzverfahren dient dazu, Gläubiger eines zahlungsunfähigen Schuldners gleichmäßig zu befriedigen. Es (...)



Insolvenzverschleppung: Unter Insolvenzverschleppung oder Konkursverschleppung wird das Versäumnis der Antragstellung auf ein Insolvenzverfahren bei (...)



Insolvenzverwalter: Nachdem ein Unternehmen einen Insolvenzantrag gestellt hat und das Insolvenzverfahren eingeleitet wurde, wird ein Insolvenzverwalter (...)



Insourcing: Unter Insourcing oder Backsourcing wird die Wiedereingliederung von Prozessen in das Unternehmen verstanden. Durch Insourcing reduziert sich (...)



Internationaler Währungsfonds: Der Internationale Währungsfonds stellt eine Organisation mit Sitz in Washington, D. C. dar, welche sich der (...)



Internationalisierung: Bei der Internationalisierung handelt es sich um die Ausdehnung der Geschäftstätigkeit insbesondere von Unternehmen (...)



Internetkredit: Der Internetkredit ist ein Darlehen, dessen Vergabe vollständig über das Internet abgewickelt wird. Der Kreditnehmer hat dabei (...)



Intrastat: Der Begriff Intrastat bezeichnet eine, auf europäischen Verträgen und Richtlinien beruhende Gemeinschaftsstatistik über (...)



Inventar: Das Inventar umfasst alle Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens. Die genaue und ausführliche Ausführung dieses (...)



Inventurdifferenz: Um eine Inventurdifferenz überhaupt ermitteln zu können, muss sorgfältig, regelmäßig und fortlaufend ein Warenbestand erfasst (...)



Investitionsplanung: Die Investitionsplanung ist unverzichtbarer Teil der strategischen Unternehmensplanung. Mit Investitionsplänen analysieren Firmen (...)



Investitionszulage: Die Investitionszulage ist eine staatliche Fördermaßnahme, die dem wirtschaftlichen Aufbau in den neuen Bundesländern diente. Die (...)



Investmentfonds: Investmentfonds ermöglichen dem Anleger die Investition in unterschiedlichste Wertpapiere, ohne dass dieser dabei selbst aktiv in (...)



Investmentzertifikat: Ein Investmentzertifikat ist ein Anteil an einem Wertpapier- oder Immobilienfonds. Der Inhaber des Zertifikates hat einen (...)



IP Management: IP-Management steht für Intellectual Property Management und bedeutet die systematische Verwaltung des geistigen Eigentums innerhalb (...)



Ishikawa Diagramm: Das Ishikawa-Diagramm diente ursprünglich im Rahmen des Qualitätsmanagements dazu, Probleme von Unternehmen und deren Ursache zu (...)



Islamic Banc: Unter dem Begriff Islamic Bank hat sich ein Bankwesen entwickelt, bei dem sich die Institute an die Regeln des Korans und der Scharia (...)



Isoquante: Auf einer Isoquante liegen alle effizienten Kombinationen von Produktionsfaktoren, die denselben Output erzeugen. Bei zwei Inputfaktoren (...)



IST Besteuerung: Bei der Besteuerung nach dem Ist-Prinzip ( = Ist Besteuerung) erfolgt die Zahlung der Umsatzsteuer an das Finanzamt nach Vereinnahmung (...)



Istkaufmann: Nach §1 HBG ist derjenige Kaufmann, welcher ein Handelsgewerbe betreibt. Unter einem Handelsgewerbe versteht man jede Art von (...)