Rechnungswesen, BWL & VWL Lexikon Buchstaben R

Rabatt: Ein Rabatt ist ein Nachlass vom Listenpreis einer Ware oder Dienstleistung, um verschiedenen Abnehmern unterschiedliche Preise anbieten zu ...


Rabattarten: Die bekannteste Rabattart ist der Mengenrabatt, der Preisnachlässe ab einer bestimmten Abnahmemenge gewährt. Der ...


Rabattpolitik: Unter Rabattpolitik oder Konditionspolitik versteht man alle Überlegungen und Strategien eines Unternehmens, die ...


Ratenkredit: Der Ratenkredit ist im Bankwesen eine umgangssprachliche Bezeichnung für einen Kredit, der durch Annuitäten getilgt wird. Somit ...


Rating: Unter einem Rating ist die meist ordinal skalierte Einstufung der Bonität eines Wirtschaftssubjekts zu verstehen. Dabei handelt es sich in ...


Rating Agenturen: Rating-Agenturen sind Unternehmen, welche die Ausfallwahrscheinlichkeit von finanziellen Forderungen bewerten. Das ...


Ratingverfahren: Interne und externe Ratingverfahren dienen der Bonitätsbewertung (siehe Bonität) eines potenziellen Kreditnehmers. Die ...


Rationalisierung: Die wörtliche Umschreibung von Rationalisierung lautet „vernünftiger machen“ und kommt nicht nur in ...


Rationalprinzip: Das Rationalprinzip, als Begriff auch unter der Bezeichnung des „ökonomischen Prinzips“ bekannt, stellt die Grundlage ...


Realkapital: Unter dem Begriff des Realkapitals ist das innerhalb einer Unternehmung fest investierte Kapital zu verstehen. Es wird deshalb häufig ...


Realsicherheiten: Der Begriff Realsicherheiten wird meist im Zusammenhang mit der Besicherung von Krediten verwendet. Sie kann deutlich von der ...


Recall-Test: Mit einem Recall-Test wird die kommunikative Gedächtniswirkung gemessen. Er ist für das Marketing eines Unternehmens von ...


Rechnungslegung: Die Rechnungslegung vermittelt einen Eindruck über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens und speziell im Falle von ...


Rechnungsprüfung: Die Rechnungsprüfung ist der zweite Schritt in der Bearbeitung von eingehenden Rechnungen. Sie wird nach der Rechnungserfassung, ...


Rechtsfähigkeit: Rechtsfähigkeit ist die Fähigkeit, Träger von Rechten und Pflichten zu sein. Rechtsfähig sind alle natürlichen und juristischen ...


Rechtsformen von Unternehmen: Wer in Deutschland ein Unternehmen gründet, muss sich für eine Rechtsform des Unternehmens entscheiden. Diese ...


Refinanzierung: Refinanzierung bezeichnet im Allgemeinen die Kapitalbeschaffung zur Finanzierung eines Kreditgeschäfts. Das Wort setzt sich aus dem ...


Refinanzierungsrisiko: Das Refinanzierungsrisiko bezeichnet allgemein das Risiko, eine benötigte Anschlussfinanzierung nicht oder nur zu deutlich ...


Regelinsolvenz: Bei der Regelinsolvenz handelt es sich um ein in der Insolvenzordnung vorgesehenes Verfahren, die Verfahrensgrundsätze sind in ...


Regressanspruch: Beim Regressanspruch handelt es sich um eine alternative Bezeichnung für einen Schadensersatzanspruch. Dies ist ein Anspruch, zu ...


Regressionsanalyse: Bei der Regressionsanalyse handelt es sich um Analyseverfahren zum Errechnen einer Regression in der Form einer Regressionsgeraden ...


Reimport: Wann lohnt sich ein Reimport? Reimport: Wiedereinführung von Gütern ins Inland Der Reimport lohnt sich ...


Reingewinn: Der Reingewinn ist eine betriebswirtschaftliche Größe, die sich als Saldo sämtlicher Erträge und Aufwendungen aus der ...


Reinvermögen: Das Reinvermögen (auch "Nettovermögen") genannt ist die Summe aller Aktiva nach Abzug ...


Reinvestition: Refinanzierung bezeichnet im Allgemeinen die Kapitalbeschaffung zur Finanzierung eines Kreditgeschäfts. Das Wort setzt sich aus dem ...


Relaunch: Der Relaunch ist eine Maßnahme, mit der versucht wird, den Lebenszyklus eines Produktes zu verlängern. Dabei wird das Produkt in ...


Reliabilität: Die Reliabilität gibt an, wie verlässlich eine wissenschaftliche beziehungsweise statistische Messung ist. Eine Messung mit ...


Rendite: Die Rendite kann in Form einer Kennzahl ausgedrückt werden. Sie stellt dann die tatsächliche oder effektive Verzinsung der ...


Rent-Seeking: Beim Rent-Seeking streben Marktakteure danach, sich durch politische Lobbyarbeit ein Einkommen (eine Rente) zu sichern. Diese Akteure ...


Rentenbarwert : Der Rentenbarwert gibt bei jeglichen Rentenzahlungen an, welches anfängliche Kapital diesen zugrunde liegen muss. Er lässt ...


Rentenversicherungspflicht: Die Rentenversicherungspflicht beschreibt, ob Berufstätige in bestimmten Berufsgruppen pflichtversichert sind - und ...


Reputationsmanagement: Unter Reputationsmanagement versteht man die systematische Identifizierung schädlicher Nachrichten über ein Unternehmen ...


Reservationspreis: Der Reservationspreis oder Vorbehaltspreis ist jener Preis, den die Konsumenten >maximal zu zahlen bereit sind. Er ist praktisch ...


Residualgewinn: Ein Residualgewinn bezeichnet den Reingewinn eines Unternehmens nach Abzug aller Betriebs- und Kapitalkosten. Die klassische ...


Restkreditversicherung: Nicht nur Guthaben, sondern auch Schulden können vererbt werden. Um den Fall der Fälle abzusichern, werden ...


Restschuldbefreiung: Die Restschuldbefreiung ist eine Möglichkeit, Schuldner von Verbindlichkeiten zu befreien, die diese nicht mehr abbezahlen ...


Restschuldversicherung: Die Restschuldversicherung dient dazu, die Restschuld eines bestehenden Darlehens zu tilgen, wenn der Kreditnehmer ...


Retourenmanagement: Beim Retourenmanagement handelt es sich um eine dispositive Aufgabe insbesondere in größeren Handelsunternehmen oder im ...


Reverse Charge: Das Reverse Charge-Verfahren beschreibt eine besondere Methode der Erhebung meist der Umsatzsteuern, die von der allgemeinen ...


Reverse-Floater: Der Reverse-Floater ist ein Floating Rate Note mit umgekehrter Wirkung. Hierbei wird der feste Zinssatz auf ...


Rezession: Eine Volkswirtschaft befindet sich dann in einer sogenannten Rezession, wenn sich ihr Wirtschaftswachstum in ...


Risikokapital: Als Risikokapital oder Risikokapitalfinanzierung werden zeitlich begrenzte Kapitalbeteiligungen von Investoren an jungen, innovativen ...


Risikomanagement: Egal welche Anlegestrategie zum Zuge kommt, an erster Stelle sollte der Kapitalerhalt und das Vermeiden von möglichen Verlusten ...


Robinsonliste: Eine Robinsonliste ist eine Schutzliste, in die sich Verbraucher namentlich eintragen lassen können, wenn sie keine ...


Rohertrag: Der Rohertrag ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die sich aus der Gesamtleistung des Unternehmens abzüglich des Materialaufwands ...


Rohgewinn: Der Rohgewinn (häufig auch: Rohertrag) ist eine aus der Gewinn- und Verlustrechnung ermittelbare Kennzahl, die die Umsatzerlöse dem ...


Rohstoffe: Rohstoffe sind natürliche Ressourcen, die bis auf die Lösung aus ihrer natürlichen Quelle noch nicht bearbeitet wurden. Diese ...


Rohstofffonds: Mit dem Erwerb von Rohstofffonds wird direkt oder indirekt in Rohwaren investiert. Es handelt sich um einen Anlagefonds. Der Fonds ...


Roll-over-Kredit: Bei einem Roll-over-Kredit handelt es sich um ein Darlehen mit mittel- bis langfristiger Dauer, bei dem es keinen fixen Zinssatz ...


Rückbürgschaft: Bei einer Rückbürgschaft haftet der Rückbürge gegenüber dem Hauptbürgen, wenn beim Hauptbürgen der ...


Rückkaufswert: Der Rückkaufswert eines Versicherungsvertrages gibt an, zu welchem Wert der Versicherungsnehmer seinen betreffenden ...


Rücklagen: Erfolgreiche Unternehmen erwirtschaften Gewinne. Ein Großteil dieser wird wieder investiert – meist zwecks Expansion oder ...


Ruinöse Konkurrenz: Bei einer ruinösen Konkurrenz verlangen einzelne oder mehrere Unternehmen auf einem Markt so geringe Preise, dass dies zur ...