Rechnungswesen, BWL & VWL Lexikon Buchstaben S

Sachinvestition: Unter Sachinvestitionen fallen alle Investitionen eines Unternehmens in Sachgüter, welche längerfristig dem Erwirtschaften von (...)



Sachzielen: Bei Sachzielen handelt es sich um Vorgaben, mit deren Hilfe im betrieblichen Alltag eine gewünschte Leistung erreicht werden soll. Die (...)



Saldo: Der Saldo beschreibt den Unterschiedsbetrag, der sich nach der Aufrechnung zwischen Soll- und Habenseite eines einzelnen Kontos ergibt. Der Saldo (...)



Sale and Lease back: Das Verfahren Sale-and-Lease-Back, zu Deutsch auch Rückmietverkauf genannt, bezeichnet eine Sonderform des Leasings. Ein (...)



Sales Promotion: Zu der Sales Promotion, auf Deutsch Verkaufsförderung, zählen alle zeitlich befristeten Aktionen, die eine Absatzsteigerung bewirken (...)



Sanierung: Der Begriff der Sanierung umschreibt alle getroffenen Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der Wiederherstellung der wirtschaftlichen (...)



Sanierungsbilanz: Bei einer Sanierungsbilanz handelt es sich um eine spezielle Bilanz für Kapitalgesellschaften, die nur im Sanierungsfall zum Einsatz (...)



SAP: SAP mit Hauptsitz im baden-württembergischen Walldorf ist der größte IT-Konzern in Europa und konzentriert sich auf Software für den (...)



Schenkung: Unter einer Schenkung versteht man eine unentgeltliche rechtsgeschäftliche Vermögenszuwendung aus dem Vermögen des Schenkenden. Im (...)



Schleichwerbung: Der Begriff der Schleichwerbung beschreibt ein Vorgehen von Unternehmen bei der heimlichen Platzierung von Werbebotschaften. Anders (...)



Schufa: Die Schufa ist eine sogenannte Wirtschaftsauskunftei, die kreditrelevante Daten von Verbrauchern und Unternehmen speichert. Diese werden unter (...)



Schufaauskunft: In der Schufa-Auskunft werden kreditrelevante Daten von privaten Verbrauchern und Unternehmen gespeichert. Unternehmen, Vermieter und (...)



Schufaklausel: Die Schufaklausel ist ein fester Bestandteil von Kreditverträgen und Kontoverträgen. Sie stellt die Einwilligung des Kunden in die (...)



Schufameldung: Die Schufameldung stellt die Übermittlung von personenbezogenen Transaktionsdaten an die Schufa dar. Die Meldung erfolgt von allen der (...)



Schuldenkonsolidierung: Bei der Konsolidierung eines Konzerns findet unter anderem eine Schuldenkonsolidierung statt. Sinn und Inhalt des Abschlusses (...)



Schuldenschnitt: Von einem Schuldenschnitt (auch: Haircut oder harte Umschuldung) ist die Rede, wenn einem Schuldner, bei dem es sich um ein Unternehmen (...)



Schuldner: Bei einem Schuldner handelt es sich um eine natürliche oder juristische Person, die einem Vertragspartner eine Leistung schuldet. Ein (...)



Schuldscheindarlehen: Das Schuldscheindarlehen ist ein Darlehen, das sich durch einige Besonderheiten auszeichnet. Wie bei einem normalen Darlehen auch, (...)



Schuldverschreibung: Die Bezeichnung Schuldverschreibung umfasst sämtliche Wertpapiere, mit deren Erwerb Anleger dem Emittenten Geld leihen und dafür (...)



Schwellenländer: Als Schwellenland wird ein Land bezeichnet, welches im traditionellen Sinne eigentlich nach wie vor zu den Entwicklungsländen (...)



Scoring: Beim sogenannten Scoring handelt es sich um ein standardisiertes Verfahren, mithilfe dessen die Bonitätsstärke eines potenziellen oder (...)



Segmentberichterstattung: Wesentlich für die Segmentberichterstattung ist die Veröffentlichung, also die Publikation interner Unternehmensdaten. Sie (...)



Selbstauskunft: Die Selbstauskunft wird in Form eines Zusatzblattes beim Kreditantrag vom Kreditnehmer ausgefüllt. Bei der Auskunft werden Angaben zu (...)



Selbstschuldnerische Bürgschaft: Die selbstschuldnerische Bürgschaft bietet dem Gläubiger mehr Sicherheiten als eine gewöhnliche Bürgschaft. Für (...)



Shareholder Value: Shareholder Value bezeichnet den (theoretischen) Marktwert eines Unternehmens zu einem gegebenen Zeitpunkt unter Berücksichtigung (...)



Shop in Shop: Beim Shop in Shop Konzept handelt es sich um eine vergleichsweise neue Form der Aufteilung und Gestaltung von stationären (...)



Short-Put: Der Short-Put ist der Verkauf einer Verkaufsoption. Der Verkäufer der Option ist verpflichtet auf Forderung des Käufers innerhalb einer (...)



Sicherheitsbestand: Der Sicherheitsbestand ist eine in der Lagerhaltung vorkommende Größe, die zusätzlich zum Lagerbestand festgelegt wird, um (...)



Sichteinlagen: Als sogenannte Sichteinlage wird bei Banken angelegtes Kapital bezeichnet, das nur sehr kurzfristig dafür vorgesehen ist. Bezüglich (...)



Sinus Milieus: Bei den SINUS-Milieus handelt es sich um unterschiedliche Gesellschafts- und Zielgruppen, welche die Wissenschaftler der SINUS Markt- und (...)



Skalierung: Bei der Skalierung handelt es sich um eine insbesondere in der Marktforschung angewendete Methode, die Antworten der Befragten durch eine (...)



Skonto: Unter Händlern ist die Gewährung eines sogenannten Skontos üblich. Dabei handelt es sich um einen Rabatt bzw. Preisnachlass, den der (...)



Skontraktionsmethode: Unter einer Skontraktionsmethode versteht man die Vorgehensweise bei der Ermittlung des Lagerbestandes in einem Unternehmen. (...)



Snob Effekt: Bei dem Snob-Effekt handelt es sich um ein anormales Verhalten bei der Nachfrage, bei dem die Kaufentscheidung nicht mit dem Preis zu (...)



Sofortkredit: Bei einem Sofortkredit erfolgt die Auszahlung des gewünschten Kreditbetrages auf dem laufenden Konto direkt nach der Kreditbestätigung. (...)



Soft Skills: Bei den Soft Skills handelt es sich um einen Begriff, der die Fähigkeiten und Kompetenzen eines Mitarbeiters oder einer Mitarbeiterin (...)



Sollzins: Der Sollzins dient der Berechnung der Kreditzinsen, welche für eine genehmigte Überziehung des Girokontos anfallen. Der Zinssatz ist (...)



Sonderbetriebsvermögen: Beim Sonderbetriebsvermögen handelt es sich um Wirtschaftsgüter, die aus buchhalterischer Sicht dem Mitunternehmer (...)



Sonderbilanzen: Bei den Sonderbilanzen handelt es sich um eine spezielle Form der Aufstellung von Vermögen und/oder Kapitalquellen, die anlassbezogen (...)



Sondertilgung: Die Möglichkeit der Sondertilgung kann als feste oder optionale Vereinbarung getroffen werden. Bei der festen Sondertilgung werden (...)



Sonderzahlung: Jegliche Vereinbarung über mögliche Sonderzahlungen werden bereits bei der Kreditvergabe und dem Kreditvertrag getroffen. Hierbei (...)



Soziale Bedürfnisse: Soziale Bedürfnisse richten sich in erster Linie nach Mangelerscheinungen und dem Wunsch, diese zu eliminieren. In der (...)



Soziale Ziele: Unter sozialen Zielen lassen sich alle Ziele einer Firma verstehen, die soziale Verbesserungen innerhalb oder außerhalb des Betriebs (...)



Sozialisation: Bei der Sozialisation handelt es sich um einen einen längeren Zeitraum andauernden fortlaufenden Prozess, bei dem ein Jugendlicher (...)



Sozialstaatsprinzip: Das Sozialstaatsprinzip ist eine der tragenden Säulen der Wirtschaftsordnung und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung (...)



Sozialversicherung: Zu den Sozialversicherungen zählen alle staatlich beziehungsweise öffentlich-rechtlich organisierten Versicherungssysteme, die (...)



Sparen: Die Bildung von Rücklagen ist sowohl für Privatpersonen als auch für Staaten wichtig. Denn so lassen sich finanzielle Spielräume schaffen. (...)



Sparparadoxon: Teilnehmer einer Marktwirtschaft sparen häufig aus persönlichen und nachvollziehbaren Gründen. Allerdings kann das Sparen (...)



Spedition: Die Spedition ist ein Wirtschaftsunternehmen, dessen Schwerpunkt bei der Übernahme, Organisation und Durchführung von Transportaufträgen (...)



Spekulationsfrist: Für Anleger in Wertpapieren oder Vermögensanlagen spielt der Begriff der Spekulationsfrist eine bedeutende Rolle, wenn sie das (...)



Spekulationsgewinn: Mit einem Spekulationsgewinn meint man jenen Ertrag, der vom An-und Verkauf eines Gutes – entweder einer Immobilie oder (...)



Sperrminorität: Mit Sperrminorität ist die Chance gemeint, bei einer Abstimmung das beantragte Ergebnis zu verhindern, auch dann, wenn man nur eine (...)



Spitzensteuersatz: Beim Spitzensteuersatz handelt es sich um einen Steuersatz in einem linearen oder linear-progressiven Steuersystem, der erst bei (...)



Sportökonomie: Sportökonomie ist ein Teilgebiet der Sportwissenschaften, das sich sich mit sportwissenschaftlichen Fragestellungen sowie ökonomischen (...)



Spread: Der Spread ist ein Begriff aus dem Bereich des Devisenhandels, wird also vorrangig beim Forex Trading verwendet. Vereinfacht gesagt ist der (...)



Staatsanleihen: Da auch Staaten Geld zur Refinanzierung benötigen, geben sie häufig sogenannte Staatsanleihen aus. Emittenten (Herausgeber) dieser (...)



Staatsquote: Die Staatsquote bezeichnet das Verhältnis der Ausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden sowie aller staatlichen Sozialkassen zum (...)



Staatsverschuldung: Unter Staatsverschuldung versteht man die kumulierten Verbindlichkeiten, die ein Staat Dritten gegenüber schuldet. Innerhalb der EU (...)



Stagflation: Stagflation setzt sich als Kunstwort aus den Begriffen Stagnation und Inflation zusammen und bedeutet, dass diese beiden (...)



Stakeholder und Shareholder: Mit den Begriffen Stakeholder und Shareholder Ansatz werden zwei Arten von Verhaltensweisen beschrieben, die Unternehmen (...)



Stammaktie: Eine Stammaktie zeichnet sich dadurch aus, dass deren Besitzer auf Hauptversammlungen der Aktiengesellschaft über ein Stimmrecht (...)



Stammdaten: Stammdaten sind der Überbegriff zu solchen Daten, die für den Betrieb eines Unternehmens immer wieder gebraucht werden und deshalb (...)



Stammkapital: Das Stammkapital bezeichnet das Einlage- oder aber Nominalkapital bei der Gründung von Gesellschaften mit beschränkter Haftung, kurz (...)



Staplerleitsystem: Bei einem Staplerleitsystem (SLS) handelt es sich um ein Programm, das die Fahrten der Gabelstapler automatisiert koordiniert. Die (...)



Start Up: Unter dem englischen Begriff Start-Up(-Unternehmen) werden junge Unternehmen verstanden, die sich in einer frühen Phase der (...)



Start-up: Bei einem Start-up handelt es sich um ein neu gegründetes Unternehmen, das sich durch eine innovative Idee auszeichnet. Wesentliche Merkmale (...)



Statistisches Bundesamt: Das Statistische Bundesamt ist der führende Anbieter von amtlichen statistischen Informationen in der Bundesrepublik (...)



Steuerberaterkammer: Bei der Steuerberaterkammer handelt es sich um die örtlich zuständige Berufsvertretung der Steuerberater. Sie sind (...)



Steuerfahndung: Die Steuerfahndung verfolgt Steuerstraftaten und Steuerordnungswidrigkeiten. Darüber hinaus zählt es zu den Aufgaben der (...)



Steuerfreie Umsätze: Unter steuerfreien Umsätzen werden Umsätze von Unternehmen verstanden, die gemäß § 4 Umsatzsteuergesetz steuerfrei sind. (...)



Steuerhinterziehung: Steuerhinterziehung wird begangen, wenn bei Finanzbehörden sowie Behörden, die steuerliche Beiträge erheben, vorsätzlich (...)



Steuerklassen: In Deutschland gibt es sechs unterschiedliche Steuerklassen. Hier eine grob vereinfachte Zusammenfassung: Übersicht der (...)



Steuernummer: Steuernummern dienen der eindeutigen Zuordnung von Steuerpflichtigen für Zwecke der Finanzverwaltung. Dadurch soll die Bearbeitung (...)



Steueroasen: Steueroasen sind staatliche oder auch kommunale Gemeinwesen, in denen von den dort mit Wohn- oder Unternehmenssitz angemeldeten (...)



Steuerparadoxon: Das sogenannte Steuerparadoxon bezieht sich in seiner Bezeichnung („paradox“, als scheinbar widersprüchlich) auf den Effekt, den (...)



Steuerrückstellungen: Rückstellungen dürfen niemals mit Rücklagen verwechselt werden. Steuerrückstellungen sind Passivpositionen der Bilanz. (...)



Stiftung Warentest: Die Stiftung Warentest ist eine Organisation zum Schutz der Verbraucher in Deutschland. Sie gehört zu den bekanntesten Stiftungen (...)



Stille Beteiligung: Die Stille Beteiligung ist eine mögliche Art der Unternehmensfinanzierung. Dabei existiert ein Kapitalgeber, der im Gegenzug für (...)



Stille Last: Eine stille Last liegt vor, wenn Unternehmen in ihren Bilanzen Aktiva überbewerten oder Passiva unterbewerten. Im Ergebnis weisen sie (...)



Stille Selbstfinanzierung: Die stille Selbstfinanzierung lässt sich im Gegensatz zur offenen Selbstfinanzierung nicht unmittelbar an den (...)



Stiller Gesellschafter: Ein stiller Gesellschafter ist eine Person, die sich mit Vermögenswerten oder sonstigen "wertvollen" Leistungen am Betrieb (...)



Stillhalter: Als Stillhalter wird der Verkäufer einer Option bezeichnet. Da die Option ein Recht beinhaltet, aber keine Verpflichtung darstellt muss (...)



Stimmrecht: Das Stimmrecht ist ein sogenanntes Aktionärsrecht. Es besagt, dass er im Zuge der ordentlichen Hauptversammlung zur Abstimmung berechtigt (...)



Stop-Order: Neben der reinen Kauf- und der Verkaufsorder gibt es im Wertpapierbereich noch einige weitere Orderarten. Dazu zählen auch die sogenannten (...)



Storno: Der umgangssprachliche Begriff „Storno“ stammt aus dem Rechnungswesen und bezeichnet die Rückabwicklung einer auf einem Konto vorgenommenen (...)



Strategie: Der Begriff der sogenannten Strategie beschreibt die langfristige betriebswirtschaftliche Planung eines Unternehmens. Dabei steht meist (...)



Streuverlust: Streuverlust bedeutet im Marketing, dass Unternehmen mit Werbekampagnen nicht ausschließlich ihre Zielgruppe erreichen. Auch Menschen, (...)



Strukturelle Arbeitslosigkeit: Unter struktureller Arbeitslosigkeit lässt sich Arbeitslosigkeit verstehen, die auf diversen strukturell bedingten (...)



Strukturwandel: Der Strukturwandel ist ein volkswirtschaftliches Phänomen welches sich in der Verschiebung von Wertschöpfungs- und (...)



Stückaktie: Die Stückaktie ist eine gesonderte Aktienform, welche dem Stückaktiengesetz unterliegt. Sie besitzt keinen Nennwert und stellt damit (...)



Stückzinsen: Der Wertpapiereigentümer hat ein verbrieftes Recht auf die anfallenden Erträge aus dem Wertpapier. Da bei festverzinslichen Wertpapieren (...)



Studentenkredit: Der Studentenkredit ist ein rein für Studenten verfügbarer Kredit. Entsprechend muss dies anhand einer Immatrikulationsbescheinigung (...)



Stundung: Eine vorübergehende Aussetzung von Tilgungsleistungen für einen Kredit wird als Stundung bezeichnet. Da es sich bei einer Stundung immer (...)



Substanzwert: Der Substanzwert ist, wie der Name es andeutet, der zusammengerechnete Wert, der aus allen Vermögensgegenständen in einem Unternehmen (...)



Substitution: In der Volkswirtschaftslehre versteht man unter dem Begriff Substitution das Ersetzen eines bestimmten Guts mittels einem anderen. Die (...)



Substitutionalität: Von Substitutionalität spricht man in den Wirtschaftswissenschaften, wenn bei der Produktionsfunktion eines Unternehmens die (...)



Substitutionsgüter: Substitutionsgüter sind Güter, welche dieselben oder ähnliche Bedürfnisse stillen. Sie werden von Konsumenten bezüglich ihrer (...)



Subunternehmer: Ein Subunternehmer übernimmt auf Basis eines Werk- oder Dienstvertrages einen Teil einer Leistung, die zwischen einem anderen (...)



Subunternehmerquote: Je nach hergestelltem Produkt sind häufig die Leistungen mehrerer Unternehmen bis zur endgültigen Fertigstellung notwendig. (...)



Subventionen: Subventionen sind Begünstigungen wie direkte Geldleistungen oder steuerliche Ermäßigungen, die der Staat Betrieben oder Unternehmen (...)



Sunk Costs: Die Sunk Costs sind eine Kostenkategorie, die bei Managemententscheidungen und der Betrachtung der Sinnhaftigkeit von Investitionen zwar (...)



Superiore Güter: Mit einer einfachen Gedankenbrücke lassen sich Superiore Güter verstehen und im Gedächtnis behalten: „Superiore“ ist (...)



Supply Chain Management: Das Supply Chain Management befasst sich mit dem Verwalten und Steuern derjenigen Materialflüsse, die hinter den (...)



Swaps: Swap ist das englische Wort für Tausch. Mit Swaps werden bestimmte Finanzderivate bezeichnet, deren Grundlage der Austausch von Zahlungsströmen (...)



Swing Trading: Unter dem Begriff Swing Trading wird eine spekulative Anlagestrategie verstanden, bei der versucht wird Gewinne durch die systematische (...)



Synergieeffekte: Synergieeffekte ergeben sich aus der positiven Wirkung, die durch einen Zusammenschluss von Unternehmen oder Geschäftseinheiten (...)