Rechnungswesen, BWL & VWL Lexikon Buchstaben V

Value at Risk: Der Value at Risk stellt ein spezifisches Risikomaß für einen einzelnen Finanztitel oder für ein aus mehreren ...


Valuta: Die Valuta spielt in vielen Bereichen des Finanzwesens eine Rolle, zum Beispiel bei Gutschriften auf Konten oder auch im ...


Valutierung: Bei der Valutierung handelt es sich um einen Begriff aus der Banken-Welt, der das entscheidende Datum angibt, an dem eine Verzinsung eines ...


Variabel verzinsliche Anleihen: Variabel verzinsliche Anleihen werden in der Regel als Floating Rate Notes bezeichnet.  Bei dieser ...


Variabler Spread: Der variable Spread stellt die Differenz zwischen BID (Geldkurs) und ASK (Briefkurs) dar und wird in Pips gemessen. Je geringer der ...


Variabler Zinssatz: Wird ein Kredit oder ein Darlehen mit einem variablen Zinssatz gewährt, dann erfolgt keine ...


VDAX new: Der VDAX ist ein an den Deutschen Aktien Index gebundener Index. Er spiegelt die Volatilität der dreißig größten ...


Veblen Effekt: Der Veblen-Effekt beschreibt ein anormales Verhalten von Käufern, welches auf ein großes Geltungsbedürfnis ...


Venture Capital: Der Begriff Venture Capital bezeichnet Beteiligungskapital, das Investoren außerhalb der Börsen zur Verfügung stellen. ...


Veräußerungsgewinn: Beim Veräußerungsgewinn handelt es sich um einen meist im Steuerrecht und bei der Gewinnermittlung genutzten Begriff. ...


Verbindlichkeiten: Unter Verbindlichkeiten sind Verpflichtungen eines Schuldners zu verstehen, eine Leistungserbringung gegenüber den ...


Verbraucherinsolvenz: Meldet eine Privatperson in Deutschland Verbraucherinsolvenz an, ist sie nicht mehr in der Lage ihren Zahlungsverpflichtungen ...


Verbraucherkredit: Ein Verbraucherkredit wird von einem privaten Verbraucher bei einem Unternehmen als Darlehensgeber aufgenommen. Dabei handelt es sich ...


Verbraucherkreditgesetz: Das Verbraucherkreditgesetz trat bereits am 01.01.1991 in Kraft und sollte Verbraucher bei der Aufnahme von Darlehen bei Banken ...


Verbraucherpreisindex: Mit der Erstellung eines Verbraucherpreisindex sollen die Lebenshaltungskosten (siehe auch Preisindex für ...


Verbrauchsgut: Ein Verbrauchsgut ist dadurch gekennzeichnet, dass es bei seiner Nutzung entweder vernichtet wird oder in ein anderes Gut übergeht. ...


Verdeckte Gewinnausschüttung: Die verdeckte Gewinnausschüttung ist ein Begriff des Unternehmenssteuerrechts. Sie bezeichnet die Ausschüttung ...


Verkehrswirtschaft: Die Verkehrswirtschaft stellt einen Wirtschaftszweig dar, der in jeder Volkswirtschaft eine zweifache Bedeutung hat. Erstens ...


Verlustrücktrag: Ein Verlustrücktrag liegt vor, wenn Verluste der aktuellen Periode mit Gewinnen aus der Vorperiode aufgerechnet werden. Der ...


Verlustvortrag: Unter einem Verlustvortrag versteht man die gesamte Summe der Verluste, die in den abgelaufenen Wirtschaftsjahren angefallen sind und ...


Vermögen: Unter den Begriff Vermögen fallen alle Güter und Rechte, die Unternehmen, Privathaushalte und der Staat besitzen. Diese Kategorie ...


Vermögensverwalter: Ein Vermögensverwalter legt das Geld seiner Klienten auf Basis einer vereinbarten Strategie eigenständig an, er fragt ...


Vermögenswert: Der Vermögenswert ist ein materiell greif-, mess- und fühlbarer Gegenstand oder ein immaterielles Gut (z. B. eine ...


Vermögenswirksame Leistungen: Eine vermögenswirksame Leistung ist eine staatlich geförderte Sparform in Deutschland, die Arbeitnehmern auf ...


Verpackungspolitik: Unter Verpackungspolitik sind alle unternehmerischen Maßnahmen zu verstehen, die mit der technischen und optischen Gestaltung der ...


Verpackungstechnik: Die Verpackungstechnik ist eine Vorgehensweise im Rahmen des Warenausgangs, mit der die Fertigprodukte umverpackt und versandfertig ...


Verpfändung: Die Verpfändung ist grundsätzlich die Übergabe eines Pfandgegenstandes zur Sicherung von Ansprüchen aus einem Vertrag. ...


Versicherte Person: Wie ihre Bezeichnung bereits vermuten lässt, ist die „versicherte Person“, derjenige, der die ...


Versicherungsbeitrag: Wer eine Versicherung besitzt genießt Schutz. Dieser Schutz ist allerdings nicht umsonst, denn für ...


Versicherungsfreiheit: Die Versicherungsfreiheit bezeichnet die Ausnahmen von der allgemein gültigen Sozialversicherungspflicht in Deutschland. Sie ...


Versicherungsnehmer: Eine existierende Versicherung ist juristisch gesehen ein Vertrag, zu dem wie bei anderen Verträgen üblich, mehrere ...


Versicherungspool: Ein Versicherungspool stellt eine Risikogemeinschaft aus Versicherern und Rückversicherern dar. Sie teilen sich die finanziellen ...


Versicherungssumme: Einer der wichtigsten Bestandteile des Versicherungsvertrages ist die festgelegte Versicherungssumme. Sie gibt an, in welchem ...


Vertrag von Maastricht: Der Vertrag von Maastricht aus dem Jahr 1992 stellt einen Meilenstein der europäischen Integration dar. Die Mitgliedstaaten ...


Vertragserfüllungsbürgschaft: Vertragserfüllungsbürgschaften sind vornehmlich bei Bauaufträgen bedeutend: Auftraggeber und ...


Vertragsfreiheit: Schon im Grundgesetz ist verankert, dass in der Bundesrepublik Deutschland generell Vertragsfreiheit ...


Vertriebsgemeinkosten: Die Vertriebsgemeinkosten sind Gemeinkosten, die beim Verkauf von Produkten anfallen, aber, wie alle anderen Gemeinkosten auch ...


Verwaltungsgemeinkosten: Verwaltungsgemeinkosten sind Gemeinkosten, die im Verwaltungsbereich eines Unternehmens anfallen, aber, wie andere Gemeinkosten ...


Verwandtendarlehen: Das Verwandtendarlehen stellt die Kreditvergabe durch eine Privatperson an eine weitere Privatperson aus dem ...


Verzugszinsen: Verzugszinsen sind von einem Schuldner immer dann zu zahlen, wenn er seiner Leistung aus einem Vertrag nicht im Rahmen der vereinbarten ...


VG Wort: Die Verwertungsgesellschaft Wort  (VG Wort) mit Sitz in München schüttet an Urheber im Bereich Schrift und Verlage ...


Virales Marketing: Beim viralen Marketing handelt es sich um eine kostengünstige Marketingform, bei dem Verbraucher sowie Medien für die ...


Volatilität: Die Volatilität stellt eine Messgröße dar. Sie drückt aus, in welchem Maß der Kurs ...


Volkseinkommen: Das Volkseinkommen ist eine zentrale volkswirtschaftliche Kennzahl. Sie basiert auf der um Abschreibungen bereinigte ...


Vollfinanzierung: Als Vollfinanzierung bezeichnet man einen Kredit, bei dem der Kreditnehmer kein Eigenkapital einbringt. Bei einem Autokredit ...


Vollkaufmann: Als Vollkaufmann werden alle Gewerbetreibenden bezeichnet, die ein solches hauptberuflich betreiben. Nur wenn der Betriebs dieses Gewerbes ...


Vollkommene Konkurrenz: Die vollkommene Konkurrenz ist eine Idealannahme, die niemals wirklich erreicht sein kann. Die Existenz der Theorie ...


Vollständiger Wettbewerb: Der Begriff des vollständigen Marktes wird häufig auch dem des sogenannten vollständigen ...


Vorfälligkeitsentschädigung: Grob gesagt ist eine Vorfälligkeitsentschädigung (VFE) eine zusätzliche Gebühr die immer dann ...


Vorfälligkeitszins: Der Vorfälligkeitszins wird dann erhoben, wenn der Kreditnehmer seinen bestehenden Kreditwährend der Laufzeit ...


Vorleistungen: Als Vorleistungen werden alle Güter und Dienstleistungen bezeichnet, die im Rahmen des Produktionsprozesses verarbeitet, verbraucht ...


Vorratsvermögen: Das Vorratsvermögen bezieht sich auf alle Positionen, die schon angeschafft wurden und zur Erzeugung oder ...


Vorschusszinsen: Vorschusszinsen sind Gebühren, die ein Kunde bei seinem kontoführenden Kreditinstitut entrichten muss, falls er mehr Geld von ...


Vorstand: Der Vorstand ist Organ von Aktiengesellschaften und mit der Geschäftsführung beauftragt. Dabei wird er seitens des Aufsichtsrates ...


Vorsteuer: Im Rechnungswesen gibt es ein so genanntes Vorsteuer Konto, auf welchen die Umsatzsteuer verbucht wird, die auf den Eingangsrechnungen ...


Vorsteuerüberhang: Also Vorsteuerüberhang bezeichnet man die Differenz aus geleisteten Vorsteuerbeträgen und tatsächlich ...


Vorzugsaktie: Als Vorzugsaktie werden Aktien bezeichnet, die im Gegensatz zu normalen Stammaktien mit gewissen Vorzügen ausgestattet sind. Sie ...