Produktionstheorie

Kurz & einfach erklärt:

Produktionstheorie verständlich & knapp definiert

Die Produktionstheorie ist sowohl Bestandteil der Volks- als auch der Betriebswirtschaftslehre. Hierbei geht es vor allem um die Gewinnmaximierung. Diese wird dadurch erreicht, dass geplant wird, wie Produkte zur Kostenminimierung möglichst gleichzeitig produziert werden können.

Bei der Produktionstheorie geht es um die Gewinnmaximierung. Genauer gesagt darum, auf welche Art und Weise verschiedene Produkte gleichzeitig erzeugt werden können, um so wenig Kosten wie möglich zu verursachen. Dabei werden beispielsweise das Material ebenso wie der Arbeits- und Maschineneinsatz berücksichtigt. Solche Kostenfaktoren gibt es aber viele. Diese Theorie findet in der Betriebs- und der Volkswirtschaft Anwendung.

Hier ist es sehr wichtig, alle Begriffe zu verstehen, bevor man Berechnungen durchführen kann. Denn ansonsten können solche Aufgaben leicht verwirrend wirken. Die Verfahren zur Herstellung werden auch als Mehrproduktfertigung oder Parallelproduktion bezeichnet. Inputs- oder Produktionsfaktoren sind solche, die für die Herstellung gebraucht werden. Den Output nennt man die damit erzeugte Menge der Waren. Häufig werden dafür auch die Begriffe Faktoreinsatz und Faktorertrag verwendet.

Mit Hilfe dieser Theorie findet man den jeweils günstigsten Weg für möglichst viele Erzeugnisse. Man kann auch sagen, es wird die optimale Relation von In- und Output gesucht. Dieses Verhältnis ist in der Praxis oft neu zu berechnen, weil die Faktoren immer in Bewegung sind.

5.0 / 5  (1 vote)

Weiterführende Artikel:

Absatz: Mit dem Terminus Absatz wird die durch ein Unternehmen von einem Gut oder einer Dienstleistung in einer bestimmten Zeitspanne ...


Vermögen: Unter den Begriff Vermögen fallen alle Güter und Rechte, die Unternehmen, Privathaushalte und der Staat besitzen. Diese Kategorie ...


Abgrenzung (zeitlich): Eine Abgrenzung in zeitlicher Hinsicht erfolgt, um die Erfolgsermittlung (Gewinne, Verluste) periodengerecht durchführen zu ...


Accounting: Unter Accounting ist die systematische Erfassung und Überwachung der in einem Unternehmen entstehenden Geld- und Leistungsströme ...


Akkordlohn: Der Akkordlohn wird auf Basis des Mengenergebnisses pro Zeiteinheit vergeben. Dabei ist zwischen Zeit- und Geldakkord zu unterscheiden, ...


Aktivkonto: Mit dem Begriff Aktivkonto wird in der Betriebswirtschaftslehre ein Bestandskonto bezeichnet, das sich aus einer Unternehmensbilanz ableiten ...