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Rechnungswesen » Buchführung Grundlagen » Kontenarten » Eigenkapitalkonto

Das Eigenkapitalkonto


Das Eigenkapital ist in der Bilanz aufgeführt. Somit handelt es sich bei dem Eigenkapitalkonto also um ein Bestandskonto. Wenn man sich die Bilanz genauer angeguckt, stellt man fest, dass das Eigenkapital auf der rechten Seite, also der Passiv-Seite, gelistet ist. Somit ist auch das Eigenkapitalkonto ein Passiv-Konto.

Nun mag dies auf den ersten Blick verwirren, da per Definition die Bilanz ja die Gegenüberstellung von Vermögensgegenständen (linke Seite) und Schulden (rechte Seite) ist. Die Bezeichnung Eigenkapital assoziert man eigentlich nicht mit dem Begriff Schulden - doch in der Buchführung ist das Eigenkapital tatsächlich so definiert:

Das Eigenkapital sind Schulden, die das Unternehmen gegenüber den Eigentümern / Gesellschaftern hat.

Gemindert oder gemehrt wird das Eigenkapitalkonto duch folgenden Fälle:

  • Ergebnisse der Privatkonten (z. B. durch neue Einlagen eines Gesellschafters)
  • Ergebnis des GuV-Konto (Gewinn oder Verlust)


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