|
|
Rechnungswesen » Buchführung Grundlagen » Kontenarten » Erfolgskonten
Erfolgskonten könnte man auch als "Unterkonten des Eigenkapitals" bezeichnen - sie dienen zur Gewinnermittlung. Um Erfolgskonten zu verstehen, muss man sich erstmal mit den Begriffen Aufwendungen und Erträge vertraut machen.
Es gibt für jede Aufwandsart und Ertragsart ein eigenes Erfolgskonto.
Beispiel Aufwandskonto:
Die Miete, die ein Unternehmen für Büroflächen zu zahlen hat, stellt
einen Aufwand dar. Diese Miete würde demnach über das Konto "Aufwendungen für Miete" verbucht werden.
Beispiel Ertragskonto:
Wenn ein Unternehmen Ware verkauft, nimmt es Geld ein. Dabei handelt es sich um Umsatzerlöse. Diese Umsatzerlöse würden dann über das Ertragskonto Umsatzerlöse verbucht werden.
Nun ist noch zu beachten, dass es sich bei Aufwandskosten um Aktiv-Konten und bei Ertrags-Konten um Passiv-Konten handelt.
Diese Grafik verdeutlicht, was hiermit gemeint ist:
Alle Erfolgskonten werden zum Geschäftsjahresende über das GuV-Konto - das Gewinn
und Verlust Konto abgeschlossen.
| - Learning by Doing! - |
|
Übungsbücher mit Lösungen Übung macht den Meister! Wir sagen euch, welche Übungsbücher am besten geeignet sind. |
| Anzeigen |
| Lernsoftware Tipp! |
| Abschreibungen |
|
Lineare Abschreibung Degressive AFA Zeitbezogene Abschreibung Formeln, Erklärungen und Beispielrechnungen |
| Partner |
|
ichlerneonline.de mit Karteikarten online Lernen |
| Kontenarten |
|
Welche Kontenarten gibt es in der FIBU? Bestandskonten Erfolgskonten GUV-Konto |