Social Media Marketing mit LinkedIn

LinkedIn hat in Bezug auf Social Media Marketing Ähnlichkeiten mit XING aufzuweisen. Beide Unternehmen sind im unternehmerischen Bereich tätig. Es handelt sich häufig um eine sogenannte Business to Business Beziehung.

Der große Unterscheid zwischen beiden Netzwerken ist der internationale Ausschlag, der bei LinkedIn anzutreffen ist.

Wer sein Unternehmen nicht nur in Deutschland präsentieren, sondern für Kontakte auf der ganzen Welt offen sein möchte, der sollte LinkedIn nutzen.

Das Unternehmen präsentieren – der Einstieg in LinkedIn

Jeder der nach einer bestimmten Dienstleistung sucht und dabei auf das eingestellte Profil stößt, wird zunächst auf der Hauptseite landen. Hier sollte eine kurze, aber treffende, Vorstellung des Unternehmens erfolgen. Die Dienstleistungen sind hier jedoch nicht aufzugreifen. Dafür gibt es einen gesonderten Menüpunkt. Erfahrenen LinkedIn-Mitgliedern ist diese Funktion vertraut. Durch das Verwenden von SEO-Keywords kann die LinkedIn Startseite des Unternehmens auch in den Suchmaschinen gelistet werden.

Produkte und Dienstleistungen präsentieren – seine Arbeit anbieten

Hierbei handelt es sich praktisch um den wichtigsten Bestandteil von LinkedIn. Der Reiter für Produkte und Dienstleistungen ist von der Hauptseite aus zu erreichen. Dort kann eine umfassende Vorstellung des Angebotes eines Unternehmens erfolgen. Weiterhin muss hinterlegt werden, wie das Unternehmen kontaktiert werden kann. Die Leistungen sind genau zu beschreiben, um potentielle Kunden anzusprechen. Auch Bilder können eingefügt werden.

Leistungen die gefallen – Empfehlungen sammeln

Wenn die verrichtete Dienstleistung oder das veräußerte Produkt den Qualitätsanforderungen des Kunden entspricht, kann dieser für die Leistung eine Empfehlung aussprechen. Andere Mitglieder können diese Empfehlung einsehen und wissen, dass eine hohe Qualität abgeliefert wurde. Die zufriedenen Kunden sind mit ihrem Profil-Foto abgelichtet.

Unternehmensinformationen überarbeiten – Analyse nutzen

LinkedIn gibt seinen Usern ein mächtiges Werkzeug an die Hand. Über die Analyse-Seite können Aufrufe und weitere Statistiken abgerufen werden. Sollten die Zahlen nicht den Wünschen entsprechen, so sollte über eine Überarbeitung des Auftritts nachgedacht werden. Ohne Besucher werden schließlich auch keine Aufträge generiert.

Wiederkehrende Besucher – Statusupdates nutzen

Abgeschlossene Aufträge sorgen auch dafür, dass das Unternehmen aus dem Gedächtnis des Kunden verschwindet. Aber wenn der Auftrag über LinkedIn generiert wurde, so befindet sich der Auftraggeber bei den Kontakten. Diese werden grundsätzlich über Änderungen der eigenen Status-Meldung informiert. Daher sollte dieser Status an jedem Arbeitstag bestenfalls einmal geändert werden. So wird auch neuen Kunden angezeigt, dass dieses Profil regelmäßig gepflegt wird.

Sich vernetzen – Gruppen erstellen und nutzen

LinkedIn User können Gruppen beitreten und sich an den Gesprächen über bestimmte Themen beteiligen. Es kann aber auch selber eine Gruppe über die Firma erstellt werden. Hier können die Mitarbeiter, aber auch die Kunden sich austauschen. Es ist unumgänglich das eigene Gruppen moderiert werden. Es ist auch möglich Stellen über das Netzwerk auszuschreiben.

Das Unternehmen verlinken – Social Media verbinden

Sämtliche sozialen Anlaufstellen im Web sollten mit dem LinkedIn Account verknüpft werden. Facebook, Google+ und Twitter sind zu verlinken. Gleiches gilt für die Firmenhomepage und, falls vorhanden, für einen Firmenblog. Das Unternehmen sollte so umfassend wie möglich präsentiert werden. Die sozialen Netzwerke und die Internetauftritte spiegeln das Unternehmen und die angebotenen Produkte bestmöglich wieder. Kunden, die vor einer Kontaktaufnahme weitere Informationen einholen, werden diese Verlinkungen nutzen.
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