Brokervergleich für ETF Anleger: So wird der richtige Broker gewählt

ETF Anleger müssen bei der Wahl des Brokers auf ganz bestimmte Kriterien achten. Die regulären Transaktionsentgelte sind ebenso wichtig wie die Konditionen für ETF Sparpläne und die Sonderpreisaktionen.

Kriterien im ETF Broker Vergleich

Der große EFT Brokervergleich für Anleger
Ein guter Broker für Optionsscheine ist nicht zwingend auch der geeignete Anbieter für ETFs. Gute ETF Broker sind bei Depotführungsentgelten und Transaktionsgebühren günstig. Zudem stellen sie ein großes Angebot an sparplanfähigen ETFs zur Verfügung und veranstalten regelmäßig Sonderpreisaktionen für ETFs bestimmter Emittenten. Nicht zuletzt bieten gute ETF Broker ihren Kunden anwenderfreundliche Such- und Filtertools, mit denen gezielt nach geeigneten ETFs gesucht werden kann.

Depotführungsentgelte

Dieser Punkt gilt in jedem Brokervergleich. Einige Broker verlangen unabhängig von der Nutzung ein pauschales Depotführungsentgelt von z. B. 30 EUR im Jahr. Andere Broker verzichten darauf. Bei einigen Anbietern wird die Depotgebühr unter bestimmten Bedingungen erlassen. Mitunter reicht ein ETF Sparplan dafür aus. Es gilt die Regel: Je seltener gehandelt wird, desto wichtiger ist ein kostenloses Depot.

Transaktionskosten

Einmalanlagen in ETFs werden i.d.R. über Börsenorders getätigt und genauso abgerechnet wie Aktienorders. Je niedriger die Gebühr, desto besser. Die Transaktionskosten setzen sich bei jedem Broker anders zusammen. Vier typische Gebührenformeln sind nachfolgend beispielhaft angeführt:
  • 5 EUR Pauschale zzgl. Börsengebühren
  • 0,25 %, min. 10 EUR und max. 80 EUR
  • 5 EUR zzgl. 0,25 %
  • Staffel: 10 EUR bis 10K…

Bei Brokern mit einer der drei letzten Gebührenformeln fallen häufig zusätzliche Kosten an, die z. B. als Handelsplatzentgelt oder Abwicklungspauschale bezeichnet werden. Diese Entgelte decken häufig, aber nicht immer die externen Kosten wie z. B. Börsengebühren ab.

Die Gesamtkosten für eine ETF Order können je nach Broker damit deutlich variieren. Für eine Order über 10.000 EUR fallen bei einer Gebührenformel der ersten Variante ca. 8 EUR an, wenn die Order über die elektronische Handelsplattform Xetra erteilt wird. In der zweiten Variante beläuft sich das Orderentgelt auf 25 EUR zzgl. Handelsplatzentgelt, in der dritten Variante auf 30 EUR zzgl. Handelsplatzentgelt. In der vierten Variante werden 10 EUR (ggf. wiederum zzgl. Handelsplatzentgelt) fällig.

Wer sehr häufig handelt und z. B. Daytrading oder Positionstrading betreibt, kann zusätzlich auf Rabatte für Vieltrader achten. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 100 Trades pro Jahr. Sehr aktive Trader mit einigen tausend Trades pro Jahr erhalten bei einzelnen Anbietern bis zu 80 Prozent Rabatt auf die regulären Entgelte. Vieltrader-Rabatte beziehen sich häufig nur auf einen Teil des Transaktionsentgeltes und klammern z. B. Grundgebühren und Handelsplatzentgelte aus.

Sollen Orders nicht ausschließlich online erteilt werden, ist ein weiterer Posten im Preisverzeichnis relevant. Viele Broker verlangen für offline (d.h. per Fax oder Telefon) erteilte Orders eine zusätzliche Gebühr. Diese kann durchaus 10 EUR und mehr betragen und macht den Handel ggf. unrentabel.

Anzahl und Gebühren für ETF Sparpläne

Einige Broker bieten nur eine Handvoll ETF Sparpläne an, andere dagegen hunderte. Neben der Verfügbarkeit unterscheiden sich auch die Gebühren für die Sparplanausführung beträchtlich. Einige Broker verlangen eine rein prozentuale Gebühr, andere fügen dieser eine volumenunabhängige Pauschale hinzu. Vorteilhaft sind geringe Mindesteinzahlungsbeträge von 25 EUR und Auswahlmöglichkeiten bzgl. des Sparplanintervalls. Beides erleichtert die Diversifikation des Sparplanportfolios.

Sonderpreisaktionen für ETFs

Ein sehr wichtiges Kriterium sind Sonderpreisaktionen für ETFs. Solche Aktionen sind bei sehr vielen Brokern verfügbar. Typischerweise ist ein festgelegtes Kontingent an ETFs während des Aktionszeitraumes zu vergünstigten Konditionen handelbar. Die Vergünstigung kann für Einmalanlagen und/oder für ETF Sparpläne gelten. Die Aktionen bieten durchaus einen preislichen Mehrwert. Gebührenfreie ETF Sparpläne sind ebenso regelmäßig anzutreffen sie stark rabattierte Ordergebühren von z. B. 1,50 EUR. Vor allem bei Aktionen für Einmalanlagen sind jedoch Details wichtig. Gilt der Sonderpreis nur im außerbörslichen Handel, fallen die Spreads dabei häufig breiter aus, wodurch der Kostenvorteil ganz oder teilweise neutralisiert wird.

Such- und Beratungstools bzw. Robo Advisors

Die Anzahl der handelbaren ETFs ist unüberschaubar. Deshalb sind Datenbanken mit anwenderfreundlichen Suchfunktionen sehr wichtig. Aus den Datenbanken heraus sollte direkt die vorausgefüllte Ordermaske geöffnet werden können.

Die Datenbanken sollten mit Filtern ausgestattet sein, die u.a. eine Auswahl nach Replikationsmethode, Herkunftsland, Währung, Quanto-Mechanismus, TER, Volatilität usw. ermöglicht. Factsheet und Fondsprospekt sollten leicht zugänglich sein.

Im Idealfall stellt der Broker auch ein Beratungstool als Entscheidungshilfe zur Verfügung. Mit den Tools können Anleger ein Musterportfolio aus verschiedenen ETFs erstellen lassen. Die Tools berücksichtigen dabei Angaben zu Risikoneigung, Zeithorizont und Zielsetzung.

Noch einen Schritt weiter gehen so genannte Robo Advisors: Diese erstellen ein Portfolio aus verschiedenen ETFs und setzen es inklusive regelmäßiger Adjustierungen auch vollautomatisch um. Solche digitalen Vermögensverwaltungen gewinnen an Bedeutung – die meisten Broker halten jedoch auch aus rechtlichen Gründen noch Abstand und belassen es bei Beratungstools.

ETF Broker im Überblick

Nachfolgend werden einige Broker kurz vorgestellt. Der Fokus liegt dabei auf den für ETF-Anleger spezifisch wichtigen Preis- und Leistungsmerkmalen. Es gilt zu beachten, dass ETF Sonderkonditionen stets nur für einen begrenzten Zeitraum gelten und sich die einbezogenen ETFs ebenso ändern können wie die Höhe des Gebührenrabatts.

Tendenziell ist in den letzten Monaten ein Anstieg der Preise für Wertpapierdienstleistungen zu verzeichnen. Dies ist einerseits auf die große Nachfrage und andererseits auf die schwachen Erträge der Banken im Zinsgeschäft zurückzuführen.

ING-DiBa

ING-DiBa
Die ING-DiBa verlangt für das „Direkt-Depot“ keine pauschalen Entgelte. Orders werden (ab einer Gebührenänderung Mitte Mai 2018) mit 4,90 EUR zzgl. 0,25 % des Transaktionsvolumens abgerechnet, wobei maximal 69,90 EUR anfallen. Zusätzlich fällt ein Handelsplatzentgelt (1,75 EUR für Orders über Xetra) an.

Insgesamt 70 ETFs sind im Rahmen von Sparplänen zugänglich. Diese können ab einer Mindestsparrate von 50 EUR alle 1, 2 oder 3 Monate ausgeführt werden. Für die Ausführung wird eine Gebühr in Höhe von 1,75 % berechnet.

Es gibt regelmäßig Sonderpreisaktionen für Einmalanlagen in ETFs. Im März 2018 konnten z. B. 1.000 ETF im außerbörslichen Handel gebührenfrei gehandelt werden. Voraussetzung war ein Mindestordervolumen in Höhe von 500 EUR.

Es gibt zwei digitale Beratungsangebote aus dem Bereich „Robo Advisor“.

Erstens kooperiert die ING-DiBa mit dem Dienst Scalable.Capital. Bei diesem Robo Advisor können Anwender sich ein ETF-Portfolio zusammenstellen und es regelmäßig neu ausbalancieren lassen. Das Depot wird bei der ING-DiBa geführt. Diese und Scalabe.Capital erhalten eine Gebühr in Höhe von 0,75 % des verwalteten Vermögens pro Jahr. Das Angebot steht ab 10.000 EUR Mindestanlagesumme offen.

Zweitens werden die ING Global Index Portfolios angeboten. Dabei handelt es sich um drei verschiedene Dach-ETFs.
Interessant für Neukunden

Es gibt eine Aktion für Neukunden: Diese handeln in den ersten sechs Monaten für 4,50 EUR pro Trade. Weist das Depot sechs Wochen nach der Eröffnung einen Wert von mindestens 5.000 EUR auf, räumt der Broker zusätzlich eine einmalige Gutschrift in Höhe von 75 EUR ein.




Comdirect

comdirect
Die Commerzbanktochter comdirect verzichtet in den ersten drei Jahren nach der Kontoeröffnung ohne Bedingungen auf pauschale Depotgebühren. Danach entfällt die jährliche Pauschale in Höhe von 23,40 EUR, wenn entweder mindestens zwei Trades pro Quartal durchgeführt werden oder ein Girokonto geführt oder ein Sparplan unterhalten wird.

Die regulären Ordergebühren betragen 4,90 EUR zzgl. 0,25 % des Transaktionsvolumens bei 9,90 EUR Mindest- und 59,90 EUR Höchstgebühr. Zusätzlich fällt bei Orders über Xetra ein Handelsplatzentgelt in Höhe von 0,0015 % bzw. mindestens 1,50 EUR an.

206 ETFs sind sparplanfähig. Für die Ausführung von Sparplänen fällt eine Gebühr in Höhe von 1,5 % an. Die Mindestsparrate beträgt 25 EUR, die Ausführung ist alle 1, 2 und 3 Monate möglich.

90 ETFs von insgesamt vier Gesellschaften sind im Rahmen von Sparplänen gebührenfrei. Dieselben ETFs können über Xetra für eine pauschale Ordergebühr von 3,90 EUR gekauft werden – bei mindestens 1.000 EUR und maximal 50.000 EUR Ordervolumen.

Mit dem „Anlageassistenten“ gibt es ein Beratungstool. Anleger können Betrag und Risikoneigung auswählen und sich vorgefertigte Portfolios mit unterschiedlicher Aktienquote anzeigen lassen.

Bei der comdirect gibt es einen Vieltrader-Rabatt. Ab 125 Trades im Vorhalbjahr wird im folgenden Halbjahr ein Preisnachlass in Höhe von 15 % eingeräumt. Ausgenommen von der Rabattierung sind Sonderpreisaktionen, Sparpläne, Handelsplatzentgelte und Offline-Zuschläge. Als Halbjahr im Sinne des Rabatts gelten die Zeiträume vom 01.04. bis zum 30.09. sowie vom 01.10. bis zum 31.03.
Als Neukunde sparen

Im Rahmen einer Neukundenaktion handeln neue Kunden derzeit in den ersten zwölf Monaten für 3,90 EUR zzgl. Handelsplatzentgelt. Der Sonderpreis gilt an inländischen Handelsplätzen und im außerbörslichen Handel.

OnVista-Bank

onvista bank
Das 5-EUR-Festpreis Depot der OnVista Bank ist ohne Einschränkungen kostenlos. Alle inländischen Orders werden bei diesem Depotmodell mit 5 EUR zzgl. 1,50 EUR pauschalierte Handelsplatzgebühr für Orders über Xetra abgerechnet.

85 ETF sind sparplanfähig. Für die Sparplanausführung fallen keine Gebühren an. Sparpläne können monatlich oder vierteljährlich ab 50 EUR Sparrate ausgeführt werden.

Rund 700 ETFs können als Einmalanlage ab 1.500 EUR im außerbörslichen Handel über Lang & Schwarz erworben werden – für eine Flat-Fee in Höhe von 1,50 EUR.

Neben dem 5-EUR-Festpreis Depot gibt es bei der OnVista-Bank das FreeBuy Depot. Das Prinzip: Abhängig vom Guthaben auf dem Verrechnungskonto oder der Anzahl der getätigten Trades werden monatlich FreeBuys gutgeschrieben. Diese können zum kostenlosen Kauf (nicht aber Verkauf) von Wertpapieren eingesetzt werden.

Die OnVista-Bank ist seit 2017 ein Unternehmen der comdirect, verfolgt aber unverändert eine eigenständige Preispolitik.

Flatex

Flatex Online Broker
Der Kulmbacher Onlinebroker Flatex verzichtet ohne Bedingungen auf pauschale Depotgebühren. Eine Besonderheit gilt es zu erwähnen: Guthaben auf dem Verrechnungskonto werden mit minus 0,40 Prozent im Jahr verzinst. Werden 10.000 EUR ein Jahr lang angelegt, fallen 40 EUR negative Zinsen, d.h. de facto Gebühren an.

Börsliche Orders werden mit 5,90 EUR zzgl. Börsengebühren abgerechnet – nicht zuletzt abhängig vom Ordervolumen fallen dadurch mindestens 8,14 EUR an.

760 ETFs sind sparplanfähig, die Gebühr pro Ausführung beträgt 1,50 EUR. Die Mindestsparrate beträgt 50 EUR, die Ausführung ist alle 1, 3, 6 oder 12 Monate möglich. 350 ETF Sparpläne sind gebührenfrei. Insgesamt 11 ETFs können als Einmalanlage kostenlos gekauft werden. Möglich ist dies ab 1.000 EUR und ausschließlich über Handelsplätze wie Tradegate bzw. im außerbörslichen Handel.

Consorsbank

Consorsbank Logo
Die Consorsbank (ehemals Cortal Consors) mit Sitz in Nürnberg verzichtet ohne Einschränkungen auf Depotgebühren.

Orders werden regulär mit 4,95 EUR zzgl. 025 % des Transaktionsvolumens abgerechnet, wobei mindestens 9,95 EUR und höchstens 69,00 EUR anfallen. Zusätzlich belastet der Broker bei Orders über Xetra ein Handelsplatzentgelt in Höhe von 1,50 EUR.

Rund 400 ETFs sind als Sparpläne zugänglich – 252 davon ohne Sparplangebühren. Die reguläre Gebühr für ETF Sparpläne beträgt 1,50 %. Sparpläne können ab 25 EUR alle 1, 2, 3 und 6 Monate ausgeführt werden.

Als Einmalanlage sind 73 ETFs kostenlos erhältlich. Der Bezug ist ausschließlich über den Handelsplatz Tradegate möglich.
Prämien für neue Kunden

Es gibt häufiger Neukundenaktionen mit Prämien für Depotüberträge.

Maxblue

maxblue Logo
Maxblue ist der Onlinebroker der Deutschen Bank. Die Depotführung ist ohne Bedingungen kostenlos.

Orders werden regulär mit 0,25 % des Transaktionsvolumens, mindestens jedoch 8,90 EUR und höchstens 49,90 EUR abgerechnet. Zusätzlich fallen 2,00 EUR als Handelsplatzentgelt für Orders über Xetra an.

131 ETFs sind im Rahmen von Sparplänen zugänglich, davon 93 ohne Gebühren. Für alle anderen ETF Sparpläne beträgt die Gebühr 2,50 EUR zzgl. 0,40 %. Die Sparplanausführung ist ab 50 EUR Mindestsparrate und in Intervallen von 1, 3, 6 und 12 Monaten möglich.

Bei Maxblue ist ein Vieltrader-Rabatt vorgesehen. Ab 125 Trades im Vorhalbjahr reduziert sich der Preis um 10 %, ab 250 Trades um 20 %. Ausgenommen von der Rabattierung sind Kapitaltransaktionen und Sparplanausführungen. Die Qualifizierung für den Rabatt erfolgt jeweils in den Zeiträumen vom 01.04. bis zum 30.09. und vom 01.10. bis zum 31.03. Die Einstufung in eine neue Rabattstufe erfolgt zum 07.10. bzw. zum 07.04.
Prämien für Neukunden

Es gibt häufiger Neukundenaktionen mit Prämien für Depotüberträge.

S-Broker

S Broker Logo
S-Broker ist der Broker der Sparkassen. Die Depotführung kostet 47,88 EUR pro Jahr. Die gebühr wird nur dann quartalsweise belastet, wenn nicht entweder mindestens ein Trade oder eine Sparplanausführung pro Quartal stattfinden oder sich zum Quartalsultimo ein Vermögensbestand ab 10.000 EUR auf Konten und Depots des Brokers befinden und das Depot einen Saldo größer null aufweist.

Orders werden mit 4,99 EUR zzgl. 0,25 % abgerechnet, wobei mindestens 8,99 EUR und höchstens 54,99 EUR anfallen. Zusätzlich fallen ein Handelsplatzentgelt in Höhe von 0,49 EUR und eine Abwicklungspauschale in Höhe von 0,49 EUR an.

457 ETFs sind sparplanfähig, davon weit mehr als 200 gebührenfrei. Für nicht-befreite ETF Sparpläne fällt eine Sparplangebühr in Höhe von 2,50 % an. Einmalanlagen sind in 135 ETFs ab 1.000 EUR über den außerbörslichen Handel kostenlos.

Der Broker räumt aktiven Tradern einen Rabatt auf die Ordergebühren ein. Der Rabatt gilt nicht für Handelsplatzentgelt, Telefonpauschale, Fremdspesen, Fonds- und Sparplanorders und kann nicht zu einer Unterschreitung der Grundgebühr von 4,95 EUR führen. Die Einstufung in eine Rabattstufe erfolgt quartalsweise auf Basis der Trades in den letzten zwölf Monaten. Ab 100 Trades werden 10 % Rabatt, ab 250 Trades 20 % Rabatt, ab 500 Trades 30 % Rabatt, ab 1000 Trades 50 % Rabatt, ab 2.500 Trades 65 % Rabatt und ab 5.000 Trades 80 % Rabatt eingeräumt.
Gute Neukundenaktion

Derzeit läuft eine Neukundenaktion: Neue Kunden handeln in den ersten sechs Monaten für 4,99 EUR zzgl. Handelsplatzentgelt und Abwicklungspauschale.

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