Der Preis eines Gutes bestimmt sich in einer Volkswirtschaft durch das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage.
Grundsätzlich gilt dabei, dass je niedriger der Preis für eine Ware oder Dienstleistung ist, die Nachfrage nach derselben steigt. Je günstiger das Gut, desto mehr Käufer existieren auf dem Markt. Stellt man diese Tatsache grafisch in einem Preis-Nachfragemenge-Diagramm dar, dann ergibt sich die sogenannte Nachfragekurve.
Allerdings muss es sich je nach grundlegenden Daten für die Darstellung nicht zwangsläufig um eine Kurve im eigentlichen Sinn handeln. Auch gerade Linien sind theoretisch möglich. Zumindest dann, wenn lediglich der Preis über die Abnahmemenge entscheidet und andere Einflussfaktoren vernachlässigt bleiben.
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