Vom sogenannten Break-Even wird gesprochen, wenn der Erlös aus einer Investition die Gewinnzone erreicht.
Der Break-Even wird im Deutschen deshalb häufig auch als Gewinnschwelle oder Kostendeckungspunkt bezeichnet. Im Rahmen der Break-Even-Analyse wird in der Betriebswirtschaft ermittelt, ab welchem Punkt die Produktion eines Gutes Gewinne erwirtschaftet.
Ausschlaggebende Werte können dabei beispielsweise eine bestimmte Verkaufmenge sein. Ein Unternehmen kann die Break-Even-Analyse nutzen, um seine Erlös- bzw. Kostenstrukturen sichtbarer zu machen. Auf diese Weise sind Optimierungen möglich.
Im Rahmen von Kapitalanlagen wird häufig vom Break-Even gesprochen, wenn eine Geldanlage die Kosten seiner Investition erwirtschaftet hat.
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