Rechnungswesen, BWL & VWL Lexikon Buchstaben L

Lagebericht: Der Lagebericht stellt neben dem Jahresabschluss ein eigenständiges Instrument der Rechnungslegung dar. Er soll einen umfassenden ...


Lagerarten: Der Begriff der Lagerarten befasst sich mit den unterschiedlichen Lagertypen, die aufgrund ihrer jeweiligen Funktion in Kategorien ...


Lagerbestand: Der Lagerbestand beschreibt Teile des Umlaufvermögens, die zum Weiterverkauf oder der Weiterverarbeitung gedacht sind und sich im ...


Lagerhaltungskosten: Bei den Lagerhaltungskosten handelt es sich um eine Kostenkategorie, die alle diejenigen Kosten beinhaltet, die mit der Lagerung ...


Lagerkosten: Lagerkosten fallen für die Lagerung von Gütern an, die vom Unternehmen für die Produktion verwendet werden bzw. die bereits ...


Lagerregale: Lagerregale ermöglichen eine platzsparende, sichere und zugleich gut sortierte Aufbewahrung von Gütern. Indem sie zum richtigen ...


Lagerumschlagsgeschwindigkeit: Die Lagerumschlagsgeschwindigkeit gibt an, wie häufig der Lagerbestand eines Handelsguts innerhalb eines bestimmten ...


Lagerumschlagshäufigkeit: Mit der Lagerumschlagshäufigkeit wird gemessen, wie oft der durchschnittliche Lagerbestand eines Produkts innerhalb ...


Lagerzinssatz: Beim Lagerzinssatz handelt es sich um einen Zahlenwert, der die Berechnungsgrundlage für die kalkulatorische Belastung der ...


Laissez faire Führungsstil: Eine mögliche Art der Unternehmensführung liegt im ...


Last In - First Out: Last In - First Out ist ein Verbrauchsfolgeverfahren, bei dem angenommen wird, dass die zuletzt eingegangenen Bestände zuerst ...


Lastenheft: Das Lastenheft enthält sämtliche Informationen bezüglich der Anforderungen eines Auftraggebers über eine Lieferung oder ...


Laufzeitfonds: Investmentfonds, die das Kapital ihrer Anleger in festverzinsliche Wertpapiere anlegen und festgelegte Fälligkeiten vereinbaren, ...


Lead: Beim Lead handelt es sich um einen wertvollen Rohstoff für das Marketing bzw. den Vertrieb, der in Form eines Datensatzes zu finden ist. Er ...


Lean Production: Bei der Lean Production handelt es sich um einen Produktionsansatz, bei dem Unternehmen konsequent auf Wirtschaftlichkeit achten. Sie ...


Lebenshaltungsindex: Der sogenannte Lebenshaltungsindex wird offiziell auch als Preisindex für die Lebenshaltung bezeichnet. Dabei handelt es sich ...


Leerzeiten: Leerzeiten sind bei vielen Unternehmen gefürchtet, weil die Personal- und Sachkosten weiter laufen, obwohl zu diesem Zeitpunkt gerade ...


Legitimationsprüfung: Die Legitimationsprüfung ist eine gesetzliche Vorschrift durch die Abgabenordnung. Sie muss stets im Rahmen ...


Leistungslohn: Der sogenannte Leistungslohn gehört zur Art der erfolgsabhängigen Vergütung von Mitarbeitern. Er beruht auf einer von ...


Leitzins: Der Leitzins ist ein von der Zentralbank festgelegter Zinssatz, zu dem Geschäfte mit anderen Kreditinstituten abgeschlossen werden. Damit ...


Letter of Intent: Mit einem Letter of Intent halten eine oder mehrere Verhandlungspartner ihre Absicht fest, diese Verhandlung ernsthaft zu führen ...


Leverage: Der Begriff Leverage stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie Hebeleffekt.   In ökonomischen Zusammenhängen wird ...


Leverage Effekt: Unter einem Leverage-Effekt ist eine Hebelwirkung des Fremdkapitals auf die Rentabilität des Eigenkapitals zu verstehen. Durch den ...


LIBOR: Die „London InterBank Offered Rate“ bildet die Referenzzinssätze für den Interbankenhandel auf internationaler Ebene. ...


Lieferantenaudit: Bei einem Lieferantenaudit führt ein gewerblicher Kunde bei einem Zulieferer oder einem Dienstleister ein umfassendes ...


Lieferantenbewertung: Die Lieferantenbewertung ist ein essenzieller Teil des Lieferantenmanagements, mit dem die Leistung von Lieferanten anhand ...


Lieferfähigkeit: Die Lieferfähigkeit ist ein Begriff aus der Logistik, für den es unterschiedliche Definitionen gibt. Grundsätzlich ...


Lieferskonto: Lieferskonto ist ein Rechnungsnachlass, den der Lieferant seinen Kunden gewährt, wenn diese vor Erreichen des vereinbarten ...


Limit-Order: Wer eine Wertpapierorder platzieren möchte, der muss sich entscheiden, ob er die jeweiligen Wertpapiere zu jedem Preis kaufen bzw. ...


Limitierter Auftrag: Bei Kauf – und Verkaufsaufträgen für Wertpapiere kann ein Kurslimit durch den Investor festgelegt ...


Lineare Nachfragekurve: Ein in einer Volkswirtschaft gehandeltes Gut wird grundsätzlich häufiger gekauft, wenn sein Preis ...


Liquidation von Unternehmen: Unter der Liquidation von Unternehmen versteht man die Abwicklung eines zuvor aufgelösten ...


Liquidator: Beim Liquidator handelt es sich um eine juristische oder natürliche Person, die bei Beendigung der Geschäftstätigkeit einer ...


Liquide Mittel: Der Ausdruck "liquide Mittel" definiert den Bestand an Geldmitteln und Vermögensgegenständen eines Unternehmens, die vorhanden ...


Liquidität: Liquidität bezeichnet in der Betriebswirtschaftslehre die Fähigkeit und Bereitschaft eines Unternehmens, seinen bestehenden ...


Liquiditätsarten: Man unterscheidet folgende Liquiditätsarten:  Liquidität 1. Grades = Barliquidität = flüssige Mittel ...


Liquiditätsfalle: Als Liquiditätsfalle wird das Dilemma in einer Volkswirtschaft bezeichnet, in der die Zinsen nahe bei null liegen und die ...


Lobbyismus: Beim Lobbyismus handelt es sich um den Versuch einer Einflussnahme auf Abgeordnete eines Parlaments oder andere politische ...


Lohmann Ruchti Effekt: Werden liquide Mittel aus Rückflüssen von Abschreibungsgegenwerten als Reinvestitionsquelle genutzt, kann unter ...


Lohn Preis Spirale: Bei der Lohn Preis Spirale handelt es sich um eine empirsch nicht nachweisbare These bei deren Gültigkeit die klassische ...


Lohnersatzleistungen: Lohnersatzleistungen sind ein Teil der staatlichen Sozialleistungen und fallen dann an, wenn das normale Arbeitseinkommen ...


Lohnnebenkosten: Bei den Lohnnebenkosten handelt es sich um vom Staat zur Finanzierung verschiedener Aspekte der sozialen Sicherung erhobenen ...


Lohnpfändung: Die Lohnpfändung ist eines der häufigsten Mittel der Zwangsvollstreckung. Dabei erhält der Gläubiger einen Anteil des ...


Lohnsteuerjahresausgleich: Mit einem Lohnsteuerjahresausgleich führt ein Arbeitgeber am Ende eines Kalenderjahres eine Prüfung durch, um dem ...


Lohnsteuerkarte: Die Lohnsteuerkarte war früher ein beleghaftes Dokument mit Angaben, die den Arbeitgebern zur Berechnung und Abführung der ...


Lohnsteuerklassen: Die Steuerklassen sind als Lohnsteuerabzugsmerkmal auf der Lohnsteuerkarte für die Höhe der Lohnsteuer sehr ...


Lokalisierung: Der Begriff der Lokalisierung ist im Rahmen der internatonalen Arbeitsteilung bzw. der Export- und Importtätigkeit zu finden und ...


Lombardkredit: Der Lombardkredit ist ein kurzfristiges Darlehen, das Banken oder Unternehmen gegen die Stellung von Sicherheiten vergeben wird. Dabei ...


Long:   Im Finanzbereich wird oft von „long“ und „short“ bzw. von ...


Long Call: Der Begriff Long-Call stammt aus dem Optionsgeschäft. Er bezeichnet den Kauf einer Kaufoption.  Der Käufer der ...


Long Put: Der Long – Put stellt den Kauf einer Verkaufsoption dar. Der Käufer eines Long – Put hat das Recht innerhalb eines ...


Long Straddle: Der sogenannte Long Straddle ist eine Strategie beim Handel mit Optionen. Dabei kauft der Anleger eine Call- und eine Put-Option und ...


Long- Call: Der Begriff Long-Call stammt aus dem Optionsgeschäft. Er bezeichnet den Kauf einer Kaufoption. Der Käufer der Kaufoption erwirbt das ...


Lorenzkurve: Die Lorenzkurve dient zur grafischen Darstellung von ungleichen statistischen Verteilungen. Um solche Verteilungen auf einer Lorenzkurve ...


Lorokonto: Beim Lorokonto handelt es sich um eine Einrichtung für den grenzüberschreitenden Interbankenhandel und Zahlungsverkehr. Ein ...


Lowest In - First Out: Lowest In - First Out (kurz: LOFO) ist ein Verbrauchsfolgeverfahren, bei dem die am günstigsten hergestellten oder gekauften ...