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Rechnungswesen » Investition und Finanzierung » Finanzierung » Finanzierungsarten » Leasing

Leasing


Beim Leasing wird einem Unternehmen ein Anlagegegenstand (z. B. eine Maschine) für eine bestimmte Zeit nur Nutzung zur Verfügung gestellt - gegen Entgelt natürlich.

Dabei sind die Eigentums - und Besitzrechte genau zu beachten: Der Eigentümer der Maschine bleibt der Leasinggeber (also z. B. die Bank), Besitzer wird der Leasingnehmer, also das Unternehmen.

Leasing ist keine Finanzierung im eigentlichen Sinne.

In einem Leasingvertrag werden in der Regel folgende Punkte festgelegt: Nutzungsdauer, monatliche Leasingsrate, Leasingsgebühr bei Vertragsabschluss, Ende der Vertraugslaufzeit

Vorteile vom Leasing


  • Leasing führt nicht zu einer sofortigen Belastung der Liquidität (Leasing-Gegenstand muss nicht im Voraus bezahlt werden)
  • Monatliche Leasing-Zahlung fest vereinbart
  • Steuerersparnis (Leasing verursacht laufende Kosten)
  • Leasing erhöht die Flexibilität des Unternehmens

Nachteile vom Leasing


  • Leasing ist im Regelfall teurer als z. B. die Kreditfinanzierung


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