Das Rechnungswesen-Portal für Schüler / Studenten
  • Rechnungswesen
  • BWL & VWL
  • Lexikon
  • Finanzen
Rechnungswesen
  • Grundlagen
  • Übungsaufgaben
  • Nachhilfe Videos
  • Rechnungswesen Bücher
  • Kaufmännisches Rechnen
Finanzbuchhaltung
  • Buchführung Grundlagen
  • Abschreibungen
  • Buchungen
  • Gewinn / Verlustrechnung
  • Lohn und Gehalt
  • Steuern
  • Jahresabschluss
Kosten Leistungsrechnung
  • KLR Grundlagen
  • Kostenartenrechnung
  • Kostenstellenrechnung
  • Kostenträgerrechnung
  • Abgrenzungsrechnung
Investition / Finanzierung
  • Investition / Finanzierung
Business / Praxis
  • Weiterbildung / Fernstudium
  • Buchhaltungssoftware
  • Controlling

Blog
Bildungs-Links
Sitemap
Impressum

Rechnungswesen » Investition und Finanzierung » Investition » Kostenvergleichsrechnung

Kostenvergleichsrechnung


Bei der Kostenvergleichsrechnung werden die jährlichen Durchschnittskosten von zwei oder mehreren Investionsvorhaben gegenübergestellt.

Man stellt also beispielsweise die Kosten von zwei verschiedenen Maschinen gegenüber. Sinn macht dieser Kostenvergleich natürlich nur, wenn die Erlöse der Investionsvorhaben gleich sind.

Wenn also die Maschine A höhere Kosten als Maschine B verursacht, aber auch höhere Erlöse einspielt, macht die Kostenvergleichsrechnung keinen Sinn.

Merke also: Die Erlöse der zu vergleichenden Investitionsvorhaben müssen gleich sein.

Vorgehen bei der Kostenvergleichsrechnung


Es werden einfach die Durchschnittskosten des ersten Nutzungsjahres ermittelt. Die Kostenvergleichsrechnnung ist ein statisches Investionsverfahren - man geht also davon aus, dass diese Durchschnittskosten während der gesamten Nutzungsdauer entstehen.

Das genau Vorgehen hängt natürlich davon ab, welche Kosten in der Aufgebenstellung gegeben sind. Dabei ist immer darauf zu achten, ob es sich um fixe oder variable Kosten handelt.

Variable Kosten steigen mit der Produktionsmenge, hier muss man oft eine Stückzahl mit beispielsweise Materialeinzelkosten oder direkten Löhnen multiplizieren.

Fixe Kosten sind von der Ausbringungsmenge unabhängig. Hier sind oft die Anschaffungskosten genannt.

Zum Schluss müssen die ermittelten variablen und fixe Kosten addiert werden.

Das Investionsobjekt mit den geringsten Kosten ist für das Unternehmen natürlich am vorteilhaftesten.



Beliebte Themen
Kreditarten
Kapitalwertmethode
Annuitätenmethode

BWL verstehen
Probleme mit BWL & VWL?
Schau doch mal in unsere BWL & VWL Kategorie.
Buch-Tipp!