Wikifolio Erfahrungen - das muss man über den Broker wissen!

Wie der erfolgreiche Mitbewerber eToro gehört wikifolio in Deutschland zu den sprichwörtlich großen Namen der Anbieter im Marktbereich Social Trading. Wer strategisch sinnvoll und nach dem Vorbild anderer Kunden des Online-Brokers handeln möchte, kann dies hier tun. Die große Rolle, die das Portal inzwischen am deutschen Markt spielt, ist insofern überraschend, weil der Broker hierzulande erst seit dem Jahr 2012 aktiv ist.

Dies legt nahe, dass das Trading-Modell einen großen Nutzen hat. Mittlerweile, so der Broker in seiner Unternehmenspräsentation, vertrauen über 20.000 Anleger auf das Investitionsangebot, dessen Basis Zertifikate sind. Dies wiederum ist bis dato ein gewisses Alleinstellungsmerkmal des Dienstleisters wikifolio.


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Zuverlässiger Partner für den Zertifikat-Handel

Zuhause ist das Unternehmen wikifolio Financial Technologies AG in Wien, von dort aus betreut man inzwischen Kunden in verschiedenen europäischen Ländern. Sein Angebot bezeichnet der Social Trading Broker als die führende Online-Trading-Plattform innerhalb Europas. Gemeinsam mit seinem Partner Lang & Schwarz aus der nordrhein-westfälischen Metropole hat man ein Format entwickelt, das bei Tradern wie bei Experten gut ankommt. Der Gedankenaustausch zu zahlreichen Strategien ist einer der Grundpfeiler, auf denen die wikifolio-Plattform aufgebaut ist. Trader haben darüber hinaus die Möglichkeit, allein oder mit der Community neue Finanzprodukte zu entwickeln, die vom Betreiber als Fonds umgesetzt werden. Händler können wahlweise die Entscheidungen anderer Nutzer spiegeln oder selbst zum kopierten Trader zu werden.

Die Datenübersicht zum Anbieter wikifolio:
  • Mindesteinlage in Höhe von 100,00 Euro je Zertifikat
  • Zertifikate können über viele Banken gehandelt werden
  • Händler benötigen zusätzlich ein normales Depot
  • klare Gebührenstruktur beim Kauf und Verkauf
  • Broker betreut inzwischen mehr als 20.000 Investoren

Wikifolio ist kein Broker im eigentlichen Sinne

Wikifolio will vor allem innovativ sein und Wege beschreiten, die vermeintlich „normale“ Online-Broker beim ETF- und Aktien-Handel nicht gehen. Die Bewertung der zugrundeliegenden Strategien erfolgt sehr transparent, was den Ansatz nicht zuletzt für Anfänger verständlich gestaltet. Depotgebühren erhebt der Broker in der Regel nicht, allerdings gibt es hier aufgrund der besonderen Funktionsweise in Form von Strategien auch keine Depots im klassischen Sinne. Auch Umschichtungen innerhalb des Depots werden ohne Transaktionskosten vorgenommen. Das Social Trading birgt den Vorteil, dass ein Großteil der Analysearbeit gemeinsam erledigt wird. Auf der Plattform werden alle Schritte des Trading genau präsentiert. Der Bezug der wikifolio Zertifikate kann nicht nur über die Social-Trading-Plattform erfolgen, über Partnerbanken ist der Erwerb ebenfalls möglich.

Trader können miteinander Strategien erstellen und analysieren

Einmal mehr wird deutlich, dass der Anbieter kein klassischer Aktien- oder ETF-Broker ist. Stattdessen setzt man auf eine nachvollziehbare Social Trading-Struktur. Über die bekannten sozialen Medien beispielsweise können sich Händler noch besser austauschen und die Vor- und Nachteile des Systems diskutieren. Die Mindesteinlage für den Einstieg liegt bei nur 100,00 Euro pro Zertifikat. Ergänzend aber sind Kunden auf ein Wertpapierdepot bei einer Bank zur Aufbewahrung der börslich gehandelten Finanzinstrumente angewiesen, das unter Umständen weitere regelmäßige Kosten verursacht. Trader mit gutem strategischem Instinkt werden auf dem Portal mit Auszeichnungen gekennzeichnet und von Experten bewertet. Welche Rendite welche Strategien und Handelsinstrumente einbringen können, erfahren Trader ohne Umschweife – unter Berücksichtigung der anfallenden Trading-Kosten.

Wikifolio: Geringe Einstiegshürden für Bestands- und Neukunden

Die Kommunikation zwischen Kunden und dem Anbieter-Support gelingt reibungslos. Als Broker kann wikifolio genau genommen nicht bezeichnet werden, da hier keine Depots bereitgestellt werden. Eher geht es hier um eine reine Plattform fürs Social Trading, was den Service an sich sehr günstig macht. Dass der Mindesteinsatz bzw. die Mindesteinlage bei lediglich 100,00 Euro liegt, spricht ebenfalls für die Plattform. Dass mit Blick auf die Zertifikats-Performance und die Zertifikate an sich berechnet werden, müssen Händler nicht in Berechnungen einbeziehen, da die Handels-Nebenkosten schon im genannten Preis inkludiert sind. Dies schafft einmal mehr Transparenz im Sinne der Kunden. Außerdem fällt die jährliche Zertifikatsgebühr mit derzeit 0,95 Prozent des Zertifikat-Wertes relativ gering aus. Das Angebot ist für Privat-Trader ebenso interessant aus wie für Profi-Trader. Wikifolio entwickelt aus den gefragtesten Strategien Zertifikate.

Trader können zwischen „Real-Money-Zertifikaten“, Hebel-basierten Instrumenten und sogar sparplanfähigen Investments wählen. Welche Renditechancen die Produkte bieten, entnehmen Anleger jederzeit den Einzelübersichten.


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