Bonus als Top Trader beim Social Trading verdienen

Social Trading ist in aller Munde. Kein Wunder, denn Anleger wissen die Chancen zu schätzen, die sich daraus ergeben, dass man sich den Erfolgen anderer Händler anschließt.

Längst hat sich herumgesprochen, dass das Trading binärer Optionen, der CFD-Handel sowie das Trading mit Devisen – denn in der Regel geht es beim Social Trading um eben diese Instrumente des Finanzmarktes – in der Gemeinschaft nicht nur für Neulinge von Interesse ist.

Auch Profis setzen verstärkt auf diesen Handelsweg, der für manchen Beobachter nichts anderes als einer der Marktbereiche der Zukunft für Anleger ist.


Hinzu kommt die Tatsache, dass Social Trader nicht nur in der Position der „Follower“ oder „Kopierer“ Geld verdienen können. Auch die so genannten „Top Trader“ können ihre Rendite über den Handel mit sozialem Hintergrund zum Teil sogar deutlich aufstocken.

Fakten zum Bonus als Top Trader:

  • nur die besten Trader werden kopiert & erreichen Zusatz-Rendite
  • Boni teilweise auf Basis des Follower-Handelsvolumen
  • regelmäßiges Kopieren bringt zum Teil vierstellige Boni pro Jahr
  • Top Trader-Bonus ebenfalls steuerpflichtig
  • auch höhere Boni für eigene Trades sind möglich

Social Trader können Bonus Kriterien oft selbst beeinflussen

Je erfolgreicher Trader handeln, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ihnen andere Anleger nacheifern möchten. Und genau diesen Aspekt berücksichtigen die Broker bei der Definition ihrer Trading-Systeme auf dem Sektor Social Trading. Top Trader sind dabei nicht zwingend die Händler, die besonders viele Transaktionen über die Handelsplattformen abwickeln. Eher geht es Social Tradern darum, Trades und Orders zu kopieren, mit denen andere Broker-Kunden besonders hohe Renditen erreicht haben. Welche Händler zum jeweiligen Zeitpunkt am aktivsten und erfolgreichsten vorgehen, zeigen Broker in Zusammenstellungen auf ihren Webseiten – wobei diese vielfach nach Wunschkriterien (Rendite, Laufzeit, Investmentbereich, Märkte, etc.) der Follower eingeschränkt werden können. Händler, die oft kopiert werden, haben bei vielen Online-Brokern gute Aussichten auf überdurchschnittlich hohe Boni.

Nur erfahrene Händler werden zu Trading-Vorbildern

Um einen Bonus als Top Trader beim Social Trading verdienen zu können, braucht es im ersten Schritt natürlich eines: Erfolg. Denn muss man sich die Vorbild-Rolle erst erarbeiten. Zumal viele Broker Social Tradern nur eine knappe Liste der derzeit besten Anleger zur Verfügung stellen. Umfassen diese Listen nur ein paar Dutzend Trader, braucht es einige Zeit, sich einen der vorderen Plätze zu sichern.

Höhere Rendite für sehr eifrige Händler

Wie wichtig der Vergleich der Trading-Angebote der Broker ist, zeigt sich mit Blick auf das so genannte „Vieltrading“ auch jenseits des eigentlichen Social Trading. Zwar können Top Trader in den Bereichen Binaries, CFDs und Forex einen ordentlichen Zuschuss erhalten, wenn sie anderen Händlern als Vorbild dienen. Zugleich aber gibt es Broker, die sehr aktiven Tradern Zugriff auf Konten gewähren, die mit besseren Konditionen einhergehen. Die Konten sind im Einzelfall zwar mit einem höheren Mindestumsatz (pro Monat, Quartal oder Jahr) und einer anderen Mindesteinzahlungssumme verbunden. Dafür fällt die Rendite pro Transaktion im Erfolgsfall in einigen Fällen um einige Prozent höher aus. Auf eine zwei- oder dreistellige Zahl von Trades pro Jahr gerechnet, kann sich eine Extra-Rendite von zwei bis vier Prozent bemerkbar machen.

Steuern auch auf Gewinne aus Social Trading zahlen

Wer als Top Trader von anderen kopiert wird und auf diesem Wege die Gewinnsummen aufbessert, sollte das Geld nicht gleich wieder in eigene Positionen investieren, sondern sich vor Augen führen: Auch diese Gewinne werden vom deutschen Fiskus besteuert. Und damit sind die Top Trader-Boni wie alle Gewinne steuerpflichtig. Fällig wird die Abgeltungssteuer in Höhe von 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag von 5,5 % und eventuell Kirchensteuer von bis zu 9,5 %. Kunden ausländischer Broker müssen die Einkünfte selbst beim Finanzamt anmelden. Deutsche Broker und Banken führen die Steuer direkt für ihre Anleger ans zuständige Finanzamt ab.
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