GKFX Erfahrungen - Social Trading ohne Risiko?

Der Broker GKFX Financial Services Ltd. hat seinen Sitz in der Finanzmetropole London und wird auf diesem Wege über die dortige Finanzaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority (FCA) reguliert. Besagte Aufsicht gilt innerhalb Europas zusammen mit der deutschen BaFin als strengste ihrer Art. Der Broker arbeitet als so genannter ECN-Anbieter. Die Abkürzung ECN bedeutet „Electronic Communication Network“. Hier geht es darum, dass Broker dieser Art meist mit verschiedenen Liquiditätsgebern – zum Beispiel aus der Bankenbranche kooperieren. Für Kunden heißt dies, dass sie beim Handel und natürlich auch im Rahmen des GKFX Social Tradings die jeweils den besten Preis innerhalb des Netzwerks bekommen beim Handel mit Devisen. Beim Social Trading vertraut der Broker unter anderem auf sein so genanntes „Level II Market Depth“-System.

Fakten zum Social Trading bei GKFX

  • Standardkonto ohne Mindesteinlage, Mindesteinsatz von 10,00 Euro
  • Micro-Account ab 100,00 Euro Ersteinlage
  • Spreads ab 1,5 Pips im FX-Bereich bei „Majors“
  • Social Trading mit Demokonto testbar
  • Demokonto für 30 Tage mit max. 100.000 Euro Guthaben
  • maximaler Hebel von 1:400

Verschiedene Kontomodelle für Klein- und Großanleger

Die Swaps im Devisen-Sektor fallen gering aus. Ein Pro-Konto eröffnen Trader ab einer Mindesteinlage von 7.500 Euro, insgesamt können neben Devisenpaaren Rohstoffe und Differenzkontrakte getradet werden über den Broker. Das Standard-Konto kommt ohne eine Mindesteinlage sowie einem Mindesteinsatz von nur 10,00 Euro. Die Spreads ab 1,5 Pips auf die meist gehandelten FX-Instrumente („Majors“), wobei Positionen eine Mindest-Lotgröße von 0,1 Einheiten des Basiswertes haben müssen. Das Maximum liegt bei 50 Instrumenten-Lots bei einem maximalen Hebel von 400:1. Trader, die sich vorsichtig in das GKFX Social Trading einarbeiten möchten, tun dies am besten über ein FX Mikro Konto ab 100,00 Euro Ersteinlage.

Auch hier starten die Spreads ab 1,5 Pips, maximal fünf Lots können in bis zu 50 Positionen zeitgleich getradet werden, wobei die minimale Lot-Größe bei 0,01 liegt. Zum Service gehören generell tägliche Analyse-Videos, ein deutschsprachiger Support sowie ein Zugang zum Angebot „Trading Central“.

WebTrader und MT4 aus Grundstein fürs Social Trading

Die Kommissionen beginnen bei 15,00 Dollar, die Händler beim Trading über die webbasierte Handelsplattform, das Mobile Trading-Angebot sowie die bekannte Software MetaTrader4 zahlen. Nach eigener Aussage werden über den FX- und CFD-Broker sekündlich rund 30.000 Orders abgewickelt. Die genannten geringen Spreads kommen Social Tradern sowohl als Vorbild als auch als „Follower“ zugute. Das GKFX Social Trading ermöglicht der Broker durch die Zusatzleistung „Level II Market Depth“, die in Verbindung mit der Trading-Software MetaTrader 4 (kurz: „MT4“) einsetzbar ist. Kunden haben so die Möglichkeit, ihr Engagement innerhalb der Community zu hinterfragen. Zur Wahl stehen insgesamt mehr als 100 Instrumente aus den verschiedenen Marktbereichen. Der Einstieg gelingt bequem und ohne Risiko über ein Demokonto, dass Händler 30 Tage lang mit maximal 100.000 Euro Guthaben verwenden können – eine Verlängerung der Nutzungslaufzeit ist dabei generell nicht ausgeschlossen.

Broker informiert in aller Ausführlichkeit übers Social Trading

So erfahren Trader, dass sie das GKFX Social Trading auch im Rahmen des WebTrader-Modells aufrufen können, um keine Software auf dem Rechner installieren zu müssen. Zugriff haben Social Trader auf ihre eigene Handels-Historie sowie auf die Transaktionen anderer System-Mitglieder, so dass deren Positionen bei Interesse kopiert werden können. Auch dieser Service wird kostenlos bereitgestellt, der Aufwand fällt aus technischer Sicht gering aus, was im gleichen Maße auf die Registrierung fürs Social Trading zutrifft. Zunächst können sich Interessen dort auch im Gastmodus anmelden sowie ein umfangreiches Handbuch zum Social Trading lesen, um die Vorteile dieses Ansatzes zu erkennen. Nutzer müssen die Trades anderer nicht unbedingt kopieren, sondern können den besten Tradern ebenso gut nur folgen, um die Handelsentscheidungen zu beobachten. Das Kopieren über die Trading-Community wiederum gelingt entweder manuell oder automatisiert.

Auch beim Social Trading ist gute Ausbildung angeraten

Handelsstatistiken und Strategien erleichtern die Analyse und schaffen eine transparente Basis für das GKFX Social Trading über den WebTrader des Brokers. Zusätzlich setzt der Broker auf etliche Schulungs-Angebote, die unter anderem Videos, Webinare und Tutorials umfassen. Abschließend gibt der Broker den Usern den wohlgemeinten Risikohinweis mit auf den Weg, dass Social Trading keinen Empfehlungscharakter hat. Ein Verlustrisiko besteht in diesem Bereich wie bei allen Aktivitäten im CFD- oder Forex-Bereich. Die Haftung für die Trading-Entscheidungen liegt einmal mehr beim Händler selbst. Hilfreich aber kann das Social Trading „made by GKFX“ nichtsdestotrotz sein, wenn man die richtigen Vorbilder analytisch aus der Masse herausfiltert.
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