Aktien mobil handeln (Smartphone)

Was den Weg angeht, wie Aktien gehandelt werden können, so hat es in den letzten 10 bis 15 Jahren hier deutliche Veränderungen gegeben.



Bis Mitte der 90er Jahre konnten Aktien oftmals nur per schriftlichem Auftrag gehandelt werden, der in der Bankfiliale einzureichen war. Einige Zeit später führten manche Banken die Möglichkeit an, auch per Telefon oder per Telefax Aktien zu ordern.



Ein Meilenstein war dann das Auftreten der Direktbanken und Online-Broker am Markt, denn fortan konnten Anleger ihre Aufträge auch über das Internet erteilen. Heutzutage ist die Entwicklung noch ein Stück weiter fortgeschritten, denn Aktien können heute oftmals auch mobil gehandelt werden, zum Beispiel über das Smartphone.

Wie funktioniert der mobile Handel?

Der mobile Handel funktioniert im Prinzip ganz ähnlich, wie der Handel über das Internet, also über die Handelsplattform des Brokers bzw. der Bank.



Der Trader ruft einfach eine Webseite auf bzw. wählt die Handelsplattform direkt über das Notebook, sein Netbook oder das Smartphone an. Alternativ stellen viele Broker und Banker für das Smartphone auch schon spezielle Apps zur Verfügung.



Der Kunde loggt sich dann nur noch mit seinen Zugangsdaten ein und kann im Folgenden seinen Depotbestand abrufen, Umsätze ansehen, oftmals Realtime-Kurse betrachten und natürlich Handelsaufträge erteilen. Der mobile Handel ist also in dem Sinne keine besondere Handelsart, sondern nur ein spezieller Zugriff auf das Handelssystem.


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